Mittwoch, 30. Juli 2014

GLANZ IM HAAR?

Hallo ihr Lieben,

vom Wäschewaschen zum Haarewaschen - für For me teste ich derzeit ebenfalls und zwar Shampoo und Spülung von Herbal Care. Die neue Serie nennt sich Herbal Essendes Clearly Naked, es gibt sie für drei verschiedene Haarbedürfnisse: mehr Volumen, mehr Glanz oder mehr Feuchtigkeit für´s Haar. Von den Volumen- und Feuchtigkeitsshampoos haben wir Testerinnen Proben zum Weitergeben erhalten, die ich alle schon verteilt habe... bis auf ein Sachet "Feuchtigkeit", das ich selber noch ausprobieren will. Mein Haarvolumen muss ich ja nun wirklich nicht noch pushen, da habe ich eher zu viel als zu wenig.







Doch nun zu den beiden Originalgrößen.

DAS SHAMPOO

hat laut Hersteller den Duft von weißem Tee und Minze. Den Minzduft bemerkt man durchaus, er ist aber sehr dezent. Für mich so in Ordnung.


Das Shampoo ist sehr ergiebig, ich brauche nur eine sehr kleine Menge, da es wunderbar aufschäumt und sich gut verteilen lässt. Schon beim Waschen qietscht mein Haar - es wird quasi "quietschsauber" *g*.  Bei der ersten Anwendung habe ich in Kombination es mit der

PFLEGESPÜLUNG

benutzt.Auch das soll nach weißem Tee und Minze riechen, aber anders als bei Shampoo kann ich davon gar nichts erschnuppert. Im Gegenteil, ich finde es riecht irgendwie muffig und nach Plastik. Gar nicht meins. Die

WIRKUNG

dieser Kombination ist erschreckend und nach weiteren Tests mit dem Shampoo ohne die Spülung weiß ich, dass es an der Spülung liegt: meine Haare werden nicht glänzend, sondern extrem weich und sogar so fluffig, dass sie in alle Richtungen fliegen. Ich sehe aus wie Catweazle (kennt den noch jemand?) nach einem misslungenen Experiment mit Strom.

Bei den nächsten Haarwäschen verwende ich das Shampoo solo und stelle fest, dass es mit meinem üblichen Conditioner absolut in Ordnung für mich ist. Mehr Glanz als sonst kann ich aber nicht entdecken. Ganz ohne Conditioner lässt sich mein Haar nach Verwendung des Shampoos zwar gut durchkämmen, ist aber noch glanzloser und sieht erst dann gut aus, als ich meine trockenen Haare mit dem Feuchtigkeits-Spray von Rausch (ich habe berichtet -> KLICK) nachbehandle.

Schauen wir mal auf die

INHALTSSTOFFE

"Die Herbal Essences Clearly Naked Pflegeserie mit 0% Silikonen*, 0% Parabenen und 0% Farbstoffen ist die perfekte Art, sich frei zu fühlen. Die Shampoos und Pflegespülungen enthalten alles, was gesundes Haar braucht, aber nichts Überflüssiges." - sagt der Hersteller. Haarpflege ohne Silikone finde ich ja in Grunde gut und man findet das leider immer noch selten.

Was sagt denn Codecheck zum Rest, der drin ist?

Die Spülung beinhaltet  Aqua, Stearyl Alcohol, Cetyl Alcohol, Stearamidopropyl Dimethylamine, Parfum, Benzyl Alcohol, Dicetyldimonium, Chloride, Glutamic Acid, Bis-Aminopropyl Dimethicone, Propylene Glycol, Disodium EDTA, Linalool, Citric Acid, Hydroxycitronellal, Mentha Piperita Oil, Menthol, Mentha Arvensis Leaf Oil, Magnesium Nitrate, Camellia Sinensis Leaf Extract, Methylchloroisothiazolinone, Magnesium Chloride, Methylisothiazolinone

Das Shampoo besteht aus Aqua, Sodium Laureth Sulfate, Sodium Lauryl Sulfate, Sodium Chloride, Parfum, Sodium Citrate, Sodium Xylenesulfonate, Cocamidopropyl Betaine, Sodium Benzoate, Citric Acid, Hydroxypropyl Methylcellulose, Tetrasodium EDTA, Linalool, Propylene Glycol, Hydroxycitronellal, Mentha Piperita Oil, Menthol, Mentha Arvensis Leaf Oil, Magnesium Nitrate, Camellia Sinensis Leaf Extract, Methylchloroisothiazolinone, Magnesium Chloride, Methylisothiazolinone

Viele Worte - kurz gefasst: bei der Spülung sind 3 Stoffe nicht empfehlenswert, zwei weniger und einer eingeschränkt empfehlenswert. Beim Shampoo sind es 4, 2 und 3 Stoffe, bei denen man nicht wirklich Hurrah! schreien kann. Ich sehe das immer nicht so eng, aber ich denke, dass man dann diese Werbesprüche von wegen 0% Dies und 0% Das eben auch nicht so genau nehmen darf und dass ein Produkt, das vom Namen her Natur pur suggeriert eigentlich besser abschneiden sollte.

FAZIT

das wäre mir aber auch noch egal, wenn mich die Wirkung überzeugen würde. Meine relativ empfindliche Kopfhaut meldet sich wenigstens nicht negativ, aber Glanz sehe ich eben ohne andere zusätzliche Produkte auch nicht. Wobei das sicher auch speziell an meiner Haarstruktur liegt, denn bei meinem Sohn, der nur das Shampoo ausprobiert hat, glänzt es mehr als bei mir:








Jetzt soll ich das Ganze also bewerten. Fällt mir schwer, denn am einfachsten ist es ja immer, wenn ein Produkt total durchfällt oder einfach spitze ist.
Die Spülung werde ich sicher nicht nachkaufen. Sie ist für meine Haare absolut nicht geeignet, plustert es auf statt Glanz zu bringen und "stinkt mir".
Das Shampoo ist okay, reinigt super, bringt bei mir aber ohne zusätzliche Produkte auch keinen Glanz. Bei meinem Sohn dagegen schon ein wenig. Ist somit ein "Kann"- und kein "Muss"-Nachkaufprodukt, das ich eher für meine Männer als für mich besorgen würde und von mir nur verwendet würde, wenn gerade nichts anderes mehr da wäre.
Preislich sind beide Produkte mit 2,69 Euro für´s Shampoo (für eine Flasche im P&G-Shop) und dem gleichen Preis für die Spülung absolut im durchschnittlichen Bereich und erschwinglich.

4 von 5 Sternen für das Shampoo, 2 von 5 für die Spülung, wenn ich von meinen ganz persönlichen Erfahrungen ausgehe, was ich bei so einem Test ja muss. Das Head & Shoulders, das ich für For me letztes Jahr testen durfte (Berichte dazu HIER und HIER) hat mich um einiges mehr überzeugt, das habe ich auch bereits nachgekauft.

Was denkt ihr darüber? Testet ihr vielleicht auch gerade und was für Erfahrungen habt ihr damit gemacht?
Schreibt es in die Kommentare, es würde mich freuen.

Liebe Grüße
Eure Kerstin







Dienstag, 29. Juli 2014

BUNT GEMISCHT GEWASCHEN

Hallo ihr Lieben,

es regnet :-(

Nun ja, dann besteht wenigstens die Verlockung nicht, sich mit einem guten Buch auf die Terrasse zu setzen und den Haushalt Haushalt sein zu lassen. Es kann gewaschen werden... und es ist Zeit einen neuen Blogeintrag zu schreiben.

Ich teste nämlich seit ungefähr einer Woche für trnd (ja, man glaubt es kaum, nach langer Zeit darf ich auch mal wieder bei einem trnd-Projekt mit machen) das neue Spee Color. In meinem Testpaket war eine große Flasche dieses Flüssigwaschmittels (leider leicht ausgelaufen, das war vielleicht erst mal eine Putzerei - zum Glück war die Flasche nochmal extra in einer Tüte verpackt), den Marktforschungsunterlagen, eine Dosierhilfe und eine Menge von Probensachets zum Verteilen:

Mein Paket :-)


"EINFACH WENIGER SORTIEREN"

lautet der Namenszusatz vom neuen Spee Color. Was das bedeuten soll? Das erklärt der Hersteller Henkel:

"Mit Spee Color Einfach Weniger Sortieren können viele Farben zusammen gewaschen werden.
Die Anti-Farbtransfer-Formel hilft Farbübertragungen zu vermindern und macht das Waschen bunter Wäsche endlich einfacher.  *Achtung: Spee Color Einfach Weniger Sortieren kann keine vollständige Wirksamkeit bei sehr bunten oder neuen Textilien, die stärker verfärben, gewährleisten. Daher ist es empfohlen diese Textilien, insbesondere Jeans, mindestens 5 mal separat zu waschen."

In der Theorie muss man mit diesem Waschmittel weniger sortieren, spart damit Zeit und die Waschleistung ist nebenbei auch noch sehr gut. Ob das sich so bewahrheitet, zeigt der Test.

SIEBEN TAGE - SIEBEN MASCHINEN WÄSCHE

maximum, fünf sind es aber immer. Genug Material, um Spee auf Herz und Nieren zu prüfen.
Nun ist es so, dass ich immer sortieren muss, weil bei uns 60- und 40-Grad-Wäsche im Bad in einem Korb landet. Und das Sortieren macht auch nicht viel Arbeit, die Sachen fliegen ruck zuck auf den jeweils richtigen Stapel.



Allerdings habe ich immer etwas überlegen müssen, was ich mit Kleidungsstücken anfangen soll, die sowohl Weiß als auch dunkle Farben haben. Zur hellen oder zur dunklen Buntwäsche? Jetzt fliegen weiß-marine gestreifte Poloshirts oder Tuniken in schwarz-weiß-bunt einfach auf irgendeinen Stapel.

Knallrote oder relative neue dunkle Sachen wasche ich aber vorsichtshalber weiterhin nur mit dunkler Wäsche, während ich mit anderen dunkleren Kleidungsstücken mit Spee auch mal die "helle" Maschinenladung voll mache, bevor ich sie nur vier-fünftel voll durchlaufen lasse.

Bei meiner Beurteilung stoße ich auch mal wieder auf das Problem, wie man diese wirklich aussagekräftig nach nur kurzer Testzeit machen soll, denn ob weiße oder sehr helle Kleidung nicht trotz Spee Color mit der Zeit etwas vergraut, kann man eigentlich erst nach mehreren Monaten Anwendung sagen. Und da ist der Test schon lange vorbei.


WASCHLEISTUNG

Was ich aber beurteilen kann ist selbige und die ist wirklich gut. Ich verwende nicht die Dosierhilfe, die man direkt in die Trommel gibt, sondern fülle die Kappe mit der entsprechenden Menge.

Dosierhilfe für Anwendung direkt in der Trommel



Hier die Dosieranleitung:

Wasserhärtebereich
leicht verschmutzt

normal verschmutzt

stark verschmutzt

sehr stark verschmutzt
weich/mittel53 ml73 ml115 ml155 ml
hart/sehr hart73 ml93 ml145 ml175 ml

Wir haben sehr hartes Wasser, ich nehme aber trotzdem bei normal verschmutzter Wäsche 73ml und verwende zusätzlich noch Kalkschutzpulver. Die Wäsche kommt einwandfrei sauber aus der Maschine. Sie riecht angenehm frisch, wobei ich nicht sagen könnte, dass es ein besonderer Duft wäre. Einfach nach frischer Wäsche, ich brauche aber auch nicht zwingend eine bestimmte und intensive Duftrichtung. 
Spee Color eignet sich auch zur Vorbehandlung von Flecken und für die Handwäsche... wobei ich bei letzterem nicht aus eigener Erfahrung spreche, ich vermeide Handwäsche wo es nur geht *g*.
Bei meiner weißen Jeans schaffte es Spee Color nicht, ein paar kleinere Flecken zu entfernen. Weiße Jeans sind allerdings auch sehr kritische Kleidungsstücke und da greife ich dann doch zu einem Vollwaschmittel und nicht zu einem Colorwaschmittel.
INHALTSSTOFFE
unter 5 % Nichtionische Tenside, Seife
5 bis 15 % Anionische Tenside
Weitere Inhaltsstoffe Enzyme, Optische Aufheller, Konservierungsmittel (Benzisothiazolinone, Methylisothiazolinone), Duftstoffe (Butylphenyl Methylpropional, Butylphenyl Methylpropional, Coumarin, Hexyl cinnamal, Citronellol).
 Wie bei Waschmitteln durch die Bank üblich sind diese nicht bis weniger empfehlenswert laut Codecheck (außer Citronell). Aber da ich mir Waschmittel nicht auf die Haut schmiere und auch nicht esse, stört mich das weniger.
FAZIT


Ganz viele Proben - alle schon verteilt
Da wir gerade mal wieder eine Geburtstags-Hoch-Zeit in unserem Freundes- und Verwandtenkreis haben, hatte ich viele Gelegenheiten, die zahlreichen Proben an viele unterschiedliche Frauen zu verteilen - die Männer haben seltsamerweise alle nicht "Hier!" gerufen, wundert euch das? Nun bin ich gespannt auf die Rückmeldungen.
Ich persönlich bin durchaus mit dem neuen Spee Color zufrieden, wenn auch "weniger sortieren" bei mir keine große Rolle spielt, bei der vielen Wäsche, die ich habe. Ich kann mir aber vorstellen, dass zum Beispiel in einem Single- oder 2-Personen-Haushalt so eine Waschmittel noch interessanter ist, wenn man nicht ewig warten will, bis man eine Maschinenladung zusammen bekommt. Man kann Buntwäsche dann doch unabhängiger von "hell" und "dunkel" zusammen werfen und gemeinsam waschen, ohne dass man zusätzlich Farbfangtücher kaufen und verwenden muss.
Ich muss aber auch erwähnen, dass ich keine große Freundin von Flüssigwaschmitteln bin, da sie einfach weniger ergiebig als Kompaktpulver sind. Die UVP ist 4,69 Euro für 15 Waschladungen (32,2 Cent pro Maschine - Spee Megaperls kostet für die gleiche Anzahl 3,69 Euro = 24,6 Cent). Von daher kann es sein, dass ich dieses neue Waschmittel nachkaufe, es ist aber nicht so wahrscheinlich, da der Vorteil den es bietet bei mir nicht so richtig zum Tragen kommt.
Wäre für euch der Vorteil stärker bemerkbar? Habt ihr Probleme, beim exakteren Sortieren die Maschinein akzeptabler Zeit voll zu bekommen? Meint ihr, ihr würdet viel Zeit sparen? Würde mich interessieren - schreibt es in die Kommentarspalte!

Liebe Grüße
Eure Kerstin









Sonntag, 20. Juli 2014

IMMER WIEDER HIRSCHEL - DIE WUNDERTÜTE

Hallo ihr Lieben,

"schon wieder HIRSCHEL, zahlen die der was dafür?" werdet ihr euch vielleicht fragen. Nein, tun sie nicht, aber ich bin einfach ein großer Fan der Boxen dieser Online-Parfümerie mit Schwerpunkt Naturkosmetik. Auf das 3- oder 6-Monatsabo verzichte ich zwar derzeit schweren Herzens, weil mein Kosmetikschrank überquillt, aber den Einzelboxen komme ich irgendwie nicht vorbei.

Nachdem ich euch kürzlich etwas über die Sommerbox erzählt habe, ist heute die Wundertüte dran.


DIE WUNDERTÜTE

  unterscheidet sich ein wenig von den Beauty-Boxen, sie enthält zum Beispiel nicht nur Naturkosmetik, sondern auch "normale" Drogeriekosmetik und ist nicht so liebevoll extravagant verpackt wie die Beauty-Boxen. Dafür ist sie auch erheblich billiger. Ich lasse mal Hirschel sprechen, was man da erwarten kann:

"12,50 EUR - inklusive Versand - Überraschungsinhalt. In der Wundertüte sind 9 Produkte queerbeet durch den Kosmetik-Bereich. Was vorher genau drin ist, wissen wir auch nicht. Wir gehen nach einer Bestellung durch unser Lager und nehmen 9 Produkte. Hierbei spielt lediglich eine Rolle, ob die Tüte für eine Dame oder einen Herren ist. Es geht von Kopf bis Fuß.
Es handelt sich dabei um Produkte, die aus Kundenstornierungen stammen, aus Rücksendungen oder wo wir einfach die falsche Anzahl eingekauft haben. Und so wird unser Lager durch einzelne immer voller - und Sie könnten dies oder jenes vielleicht brauchen."


Die Wundertüte ist limitiert, ich meine auf 150 Stück. Bei der ersten war ich leider nicht schnell genug, bis ich gemerkt hatte, dass es so etwas gibt, waren alle schon weg. Diesmal war ich aber auf Zack und konnte eine ergattern - so sieht meine aus:





MEIN INHALT

 Zwei Nagellacke von Benecos. In Urban Grey und Sandstorm, ich trage selten Nagellack (eigentlich nur auf den Zehennägeln) und bevorzuge da etwas auffälligere Farben. Aber den dunkleren werde ich verwenden und den hellen schenke ich bei Gelegenheit meiner Schwägerin, die auf Nudetöne steht. 3,89 Euro kostet ein Fläschchen von dieser Naturkosmetik-Marke, es gibt auch noch andere Farben.




Duschdas-Duschgel "Feel brazil" - ich kaufe schon lange kein Duschdas mehr, weil mir die Duschgele dieser Marke zu flüssig sind. Es war aber trotzdem spannend, es auszuprobieren. Der Duft ist nicht schlecht, gefällt mir, aber auch diese Variante ist mir zu flüssig. Ich mag´s, wenn das Duschgel mehr schäumt und haften bleibt und nicht gleich im Abfluss verschwindet. Es ist aber kein No-Go-Produkt in der Tüte, verbraucht wird es auf alle Fälle. 1,69 € wäre der Preis in der Drogerie.





Viel mehr habe ich mich aber über das hier gefreut: Lavera Duschgel Coconut Dream. Ich liebe die Lavera Duschgele, ich mag Cocosduft... wenn das Duschdas alle ist, kommt das hier zum Einsatz. Preis: 3,95 €




Flüssigseife. Verwenden wir - die Marke Badusan kannte ich nicht. Frische Brise ist nicht mein Duft, aber für meinen Sohn riecht es männlicher als Zitrus und Co. Kommt also in sein Bad. Preis: um die 3 Euro.





neo-bio Glanzshampoo. Ich hatte mal ein Haaröl von neo-bio in einer Box, das mich nicht überzeugte. Aber man soll ja keine Vorurteile haben und das Shampoo kann ja viel besser sein. Ist auf alle Fälle ein interessantes und brauchbares Produkt aus der Naturkosmetik-Sparte und ich werde es sicher ausprobieren, zumal es meinen Haaren öfter mal an Glanz mangelt. Preis: 2,99 €




Na ja, eigentlich heißt es ja, dass die Tüten auf männlich/weiblich ausgelegt werden und ein For-Men-Produkt hat meiner Ansicht nach in meiner (ich bin definitiv eine Frau!) eigentlich nichts zu suchen. Aber da ich vier Männer im Haushalt habe, ist es wenigstens nicht ganz für die Katz und Nivea-Deos kaufe ich meinen Jungs manchmal, auch wenn sie eher auf Axe oder Adidas stehen (was schweineteuer ist).
Preis: 2,29 €





LOGONA Daily Care Bio Hautpflege - ein Highlight-Produkt aus dem Bereich der Natrukosmetik. Pflegt mit Aloe Vera und Verbene (von letzterem der leicht zitrische Duft, I love it), zieht schnell ein, ist absolut meins :-) Preis: 5,49 €




Last not least: COSMOVEDA Curry-Blätter Ayurveda. Man kann sich natürlich fragen, was Gewürze in einer Kosmetik-Box zu suchen haben, aber da ich mit vielen Gewürzen gerne experimentell koche, habe ich mich darüber gefreut. Ich muss mal schauen, wie ich die verwende, sie sind in der indischen Küche wohl üblich. Preis: 0,89 €




FAZIT

In der Wundertüte ist nichts drin, was mich schwer enttäuscht hätte und was ich nicht gebrauchen könnte. Dann lasst uns mal rechnen... ich komme auf einen Warenwert von 28 Euro bei einem (zur Erinnerung) Kaufpreis von 12,50 Euro. Wenn das mal kein tolles Preis-Leistungsverhältnis ist, dann weiß ich auch nicht.
Ich bin wieder einmal begeistert von Hirschel, recke alle Daumen nach oben und vergebe 5 von 5 Sternen mitsamt einer absoluten Empfehlung.

Was meint ihr zu dieser Wundertüte und den enthaltenen Produkten?

Liebe Grüße
Eure Kerstin

Samstag, 19. Juli 2014

HP PAVILION 11x360 bei den HP TESTPILOTEN: FAZIT

Hallo ihr Lieben,

wie schnell die 5 Wochen Testphase doch vergangen sind, die Zeit rennt ja dermaßen. Die letzte Aufgabe, die wir HP Testpiloten erhalten haben ist es, einen Abschlußbericht zu verfassen.
Dies habe ich gemacht, meine Erkenntnisse der letzten Wochen zusammengefasst, das eine oder andere noch ergänzt...

Den doch sehr langen Bericht möchte ich hier nicht posten, manche von euch haben mich ja durch die einzelnen Testphasen hier auf meinem Blog begleitet und müssen nicht unbedingt Wiederholungen lesen. Wer sich das Ganze aber zusammengefasst mit kleinen Zusätzen gerne noch einmal zu Gemüte führen möchte, den lade ich ganz herzlich ein, eine der folgenden Verbraucherplattformen zu besuchen und meinen Bericht dort zu lesen:

"Der kleine Rote macht Freude" bei CIAO.de

"Der kleine Rote macht Freude" bei yopi.de

"Viel Spaß mit dem kleinen Roten" bei dooyoo.de

Bis Ende August dürfen wir Testpiloten den Pavilion noch behalten und ich weiß jetzt schon, dass es mir sehr schwer fallen wird, mich wieder von ihm zu trennen. Mal schauen, was der Geldbeutel dann so hergibt...

Ich möchte mich bei den HP Testpiloten ganz herzlich dafür bedanken, dass ich den Pavilion testen durfte, es hat mir viel Spaß gemacht und ich habe interessante positive  Erkenntnisse auch für mich selber gewinnen können. Außerdem bedanke ich mich auch bei allen meinen Leser/innen für die Begleitung auf meinem Blog und die netten Kommentare (schade, dass bei Teil 3 wohl aufgrund eines technischen Problems alle Kommentare verschwunden sind *schluchz*).



Mein Fazit ist und bleibt: ein tolles Gerät, das ich gerne und mit gutem Gewissen weiterempfehle.

Liebe Grüße
Eure Kerstin

Samstag, 12. Juli 2014

HP PAVILION 11x360 TEIL 4: HP CONNECT MUSIC

Hallo ihr Lieben,

ja ich weiß, immer noch keine Kosmetik, sondern wieder einmal der HP Pavilion 11x360 ist heute das Thema. Die Zeit rennt, das Projekt neigt sich dem Ende zu und mir graust es schon davor. mich wieder von meinem neuen kleine Freund trennen zu müssen. Doch bevor es soweit ist und wir #HPTestpiloten nächste Woche mit einem Abschlußbericht zur Landung ansetzen müssen, haben wir noch eine Aufgabe zu erfüllen: wir sollen und der Musik widmen, im Speziellen dem Programm

HP CONNECT MUSIC

Hierfür findet man einen Button auf der Startseite bei den HP Apps. Beim Klick darauf öffnet sich der Desktop, dann die App. Doch bevor ich näher darauf eingehe, muss ich euch zuerst etwas über meine Musik-Gewohnheiten erzählen.

Musik ist für mich ganz wichtig, ohne Musik zu leben ist unvorstellbar. Als Hobby würde ich bei mir aber weniger das Hören von Musik, als vielmehr das Machen von Musik bezeichnen. Musik höre ich morgens im Bad (über iPod / JBL Dockingstation) oder tagsüber im Radio, wobei ich in der Küche zum Beispiel keine Musik laufen habe. Ich brauche auch Zeiten der Stille und keine Dauerbeschallung. Ich kann auch nicht irgendwo hin sitzen und rein Musik hören, habe keine Super-Duper-Anlage mit Hammer-Boxen und bin somit eher anspruchslos, was den Sound betrifft. Wenn er rein und sauber klingt, bin ich zufrieden.

Auf meiner externen Festplatte habe ich eine Menge Musik gespeichert, ich habe ein Flatster-Abo, mit dem ich Songs aus den aktuellen Charts und das eine oder andere Album, das zur Verfügung gestellt wird herunter laden kann. Ganz selten nur kaufe ich mir CD´s oder einzelne Titel. Soviel zu den Grundlagen, aus denen ich das Thema "Musik" für den HP Pavilion bewerte.


STARTSEITE

Auf der Startseite befindet sich oben eine Leiste, auf der angezeigt wird, was gerade an Musik läuft. Hier
kann ich auch stoppen, vor oder zurück spielen - ist entspricht dem Player.




Ansonsten werden diverse Möglichkeiten angezeigt, was man mit HP Connect Musik machen kann. ehrlich gesagt finde ich das Ganze etwas unübersichtlich und ich musste mich erst einmal durchklicken, um mich mit meiner mangelnden Erfahrung mit solchen Programmen zurecht zu finden. Auf meinem alten Laptop habe und verwende ich den Real Player und ich meine, da gibt es auch solche diversen Angebote, die ich mir aber nie genau angesehen habe, weil ich den Player rein als solchen nutze.

Was ich hier nicht schlecht finde ist die Spalte "Trend Radio". Dort finde ich nämlich Antenne Bayern, mein Lieblings-Radioprogramm, das ich immer im Auto höre. Leider nur im Auto, weil ich es im Haus aus welchem Grund auch immer mit keinem Radio herein bekomme. Beim alten Laptop musste ich es online aufrufen und von dort streamen, das wra mir zu umständlich und ich höre dewegen eben Radio 7. Hier klicke ich es im HP Connect an und es läuft. Praktisch :-)

Musik kann ich auf verschiedene Art und Weise importieren. Eine Möglichkeit ist es, sich bei einem Abo-Musikdienst anzumelden. Zur Verfügung stehen Rhapsody, Deezer, TuneIn und 7 digital. Für mich alles Unbekannte und ich habe auch keine Lust, mich dort anzumelden.

Das Musikgeschäft 7digital kann man direkt durchstöbern, Musik kaufen und direkt herunterladen. Wie gesagt kaufe ich selten Musik, wenn dann eigentlich über Amazon, aber für diesen Test wollte ich mal was bei 7digital kaufen. Ich suchte also nach Marquess, weil diese Musik nicht nur mir, sondern auch meinem Sohn gut gefällt. Und nun musste ich feststellen, dass das Angebot hier nicht gerade prickelnd ist: ich wollte die neue CD "Favoritas" - aber die ist nicht im Angebot, sondern nur die älteren Platten sind vorhanden.
Bei "Schandmaul" ist es genau anders herum: die neueste CD von 2014 ist zu haben, aber keine andere. Die neueste hat mein Sohn aber schon... das Ende vom Lied: ich habe keinen Kauf getestet. Und bin leider überhaupt nicht überzeugt, die Auswahl ist in meinen Augen eher schwach.

VOM PC

kann ich natürlich die Lieder mit HP Connect öffnen, ich habe zwei Songs der Guano Apes drauf geladen, über das Netzwerk (öffentliche Dateien) Musik von meinem alten Läppi rüber gezogen und zwei Songs aus meinem Flatster-Abo herunter geholt. Die Dateien sind nun auf der Festplatte des Pavilion, werden standardmäßig mit HP Connect geöffnet, wobei ich hier auch die Wahl hätte, sie mit dem Windows Media Player zu öffnen. Was meinen iPod betrifft: hier brauche ich natürlich nach wie vor iTunes (ich hasse iTunes, ich würde mir nie wieder einen iPod kaufen), hier nützt mir HP Connect also gar nichts.

REGISTRIEREN

Registriert man sich auf der Webseite von HP Connect Music, hat man mobilen Zugang zu seiner Musik, kann Chartlists und Chroniken erstellen und an Gewinnspielen teilnehmen. Ich hab´s nicht gemacht, auch nicht dem Test zuliebe, das ist einfach alles nicht meins.

BEATSAUDIO

Vom Player zum Sound - "Mit Beats Audio™ und zwei Lautsprechern, die sich für jede Aufstellposition eignen, bietet der HP Pavilion x360 den besten Klang und den sattesten Sound.". So der Hersteller, ich persönlich habe zuvor nie von Beatsaudio gehört. Diese Software soll etwas ganz besonderes sein, so wirklich kann ich nicht beurteilen warum. Beatsaudio arbeitet in Kooperation mit HP, Chrysler, Fiat und Dodge, vertreibt auch Kopfhörer und Lautsprecher.

Zum Sound beim HP kann ich sagen: er ist okay und für mich ausreichend. Mehr erwarte ich von einem Notebook nicht und mehr kann man meiner Ansicht nach auch nicht erwarten. Etwas seltsam ist, dass es immer eine Weile kracht, wenn ich Musik anmache oder auch ein Video anschaue. Ich spreche da von richtigen Störgeräuschen, die nicht akzeptabel sind. Interessanterweise verschwinden sie aber nach einer Weile, so als würden sich die Software oder die Boxen erst warm laufen, bevor sie reibungslos funktionieren. Kann ja eigentlich nicht sein, aber anders kann ich es nicht erklären. Auch als ich iTunes herunter geladen habe, stotterte und krachte der Sound des im Hintergrund laufenden Radiostreamings. Perfekt ist was anderes, aber ob das grundsätzlich so ist und warum es auftritt, kann ich euch nicht sagen.



Die Lautsprecher befinden sich an der Unterkante unterhalb der Tastatur des Pavilion. Da diese leicht geschwungen nach oben verläuft, hat man in jeglicher Position, in die man dan Pavilion versetzen kann einen guten Klang. Aber nicht immer den gleich guten: auf einer weicheren Unterlage ist er natürlich gedänpft. Stelle ich den Pavilion auf, liegt der Sound zwischen Bildschirmrückseite und Tastaturrückseite, was natürlich auch etwas dämpft, genauso wie wenn ich den Pavilion als Tablet zusammenklappe. Dennoch ist der Klang auch dann noch recht gut, so dass ich nicht meckern will. Einen Partyraum mit 50 Gästen kann man natürlich damit nicht mit Volldampf beschallen, aber dafür sind solche Lautsprecher auch nicht gedacht.
Am Besten klingt es übrigens, wenn man den Pavilion so aufstellt, wie ihr es auf dem unten stehenden Bild seht.




12 MONATE

lang steht HP Connect Music kostenfrei zur Verfügung nach dem Kauf des Pavilion. Was danach kommt? Ich weiß es nicht, ich habe gesucht und gesucht und nichts gefunden. Auch nicht in den AGB oder FAQ bei HP. Ich habe jetzt mal eine Anfrage geschickt und hoffe auf Aufklärung, aber seltsam ist das schon. Warum sollte ich mich in diese App reinfinden, die mich nicht von Anfang an mit ihrem Angebot anspricht, wenn ich nicht einmal weiß, wie es nach 12 Monaten weiter geht? Ich bin gespannt, was für ein Feedback ist vom Testpiloten-Support bekomme und lasse es euch wissen.

FAZIT

Nachdem ich keine Musik streame und kaum  Musik über den Laptop anhöre, bin ich sicher nicht prädestiniert über HP Connect Music zu urteilen. Ich hoffe, dass ich Leuten, denen dieses Thema wichtig ist aber so manches vermitteln konnte und dass mein Urteil über die Lautsprecher und Beatsaudio hilfreich ist. Ich bin nach wie vor von meinem kleinen Roten begeistert, HP Connect Music schmälert das nicht, bringt mir persönlich aber auch keinen Mehrwert. Soviel für heute, alle die sich weniger für Technik und mehr für Kosmetik interessieren kann ich trösten - die Hirschel Wunderbox ist angekommen und vor meinem HP-Schlußbericht werde ich sie vorstellen ;-)

Über Kommentare und Feedback von euch würde ich mich natürlich wie immer freuen
Liebe Grüße
Eure Kerstin

#HPTestpilot #Pavilionx360



Montag, 7. Juli 2014

HP PAVILION 11x360 TEIL 3: ANWENDUNGEN

Mal eine Einleitung anderer Art - leider kommt das Video hier hoch geladen nicht so sauber raus, wie es auf meinen HP Pavilion Bildschirm erscheint....







Im vorhergehenden Teil meiner HP-Serie hatte ich euch erzählt, wie man den Pavilion anwenden kann und wo ich das mache - im Video konntet ihr ja nun sehen, dass meine Terrasse mein Lieblingsplatz dafür ist (wenn das Wetter mitspielt). Heute soll es nun darum gehen, was man alles damit machen kann, sprich die Anwendungen sind wie im Video schon gesagt das Thema.

Auf dem nagelneuen Pavilion sind bereits eine Unmenge voreingestellt:

APPS

Ich frage mich, ob man das wirklich alles braucht - ich nicht und ich werde jetzt auch nicht alle Apps aufzählen, die vorhanden sind, sondern mich auf die beschränken, die ich nutze und sinnvoll finde. Ich habe auch noch nicht alle genauer angeschaut und lasse sie einfach mal drauf. Das tut nicht weh, da von 448 GB auf der Festplatte noch 410 GB frei sind. Im Falle eines Falles lassen sich nicht benötigte Apps ganz leicht deinstallieren: einfach mit dem Finger auf dem Touchscreen drauf bleiben, dann erscheint die Anpassen-Leiste, die unter anderem einen Button dafür beinhaltet. Häufig genutzte Apps kann man darüber auch auf den Startbildschirm verschieben, während man andere nur dann sieht, wenn man hinunter scrollt.




Auf meinem Startbildschirm befinden sich derzeit die

GOOGLE-SUCHE: hier muss ich nicht erst den Browser öffnen (vorinstalliert war natürlich der Internet Explorer, den ich nicht mag, weswegen ich mir als erstes gleich mal den FIREFOX heruntergeladen, installiert und auf die Startseite gepackt habe), sondern kann sofort mit der Suche beginnen.

Über MAIL gelange ich direkt in mein Emailkonto bei Yahoo. Einen RECHNER und einen WECKER (Mit Weckeinstellung, Countdown und Stoppuhr) kann man immer brauchen.

Geskypet habe ich bisher noch nie, aber wenn schon ein SKYPE-BUTTON sofort auf der Startseite ins Auge sticht, dann muss man das auch ausprobieren. Klappt hervorragend, wenn ich nun meinem Sohn im oberen Stock etwas sagen muss, muss ich nicht mehr hochlaufen, sondern skype ihn an. Das hat auch den Vorteil, dass ich seinen Saustall nicht zu Gesicht bekomme und nicht meckern muss - für uns beide viel besser für den Seelenfrieden.

Als WETTER-APP befand sich Bing auf dem Rechner, ich habe aber festgestellt, dass das Bing-Wetter leider in der Vorhersage nicht so wirklich mit der Realität übereinstimmt. Mein Favorit ist wetter.com, das meistens den Nagel auf den Kopf trifft und praktischerweise auch eine App zur Verfügung stellt. Bing rutschte also nach unten, wetter.com auf die Startseite. Als zweiten Ort habe ich neben Dorfmerkingen Limone am Gardassee eingestellt und kann nun mit einem Klick schauen, wie es dort mit der Sonne aussieht (ich freue mich ja schon so auf unseren Urlaub dort).

Mit YOUCAM greife ich auf die Webcam zu. Diese App ist einfach und intuitiv zu bedienen, ich habe aber noch nicht wirklich herausgefunden, wo die Aufnahmen abgespeichert werden. Im Ordner YouCam jedenfalls nicht, bei meinen Experimenten für den Blog habe ich sie dann irgendwo bei den Bildern gefunden, muss aber jedes mal auf´s Neue überlegen und suchen, weil sich mir da keine Logik erschließt.

Ein E-BOOK-READER war nicht von Anfang an vorhanden, aber das ist kein Problem. Über den STORE-BUTTON finde ich jegliche Art von Apps und habe mir dort einen kostenlosen Reader herunter geladen. Ich hatte ja bereits erwähnt, dass sich der Pavilion nicht perfekt eignet um darauf E-Books zu lesen, zumindest nicht im Freien in der Sonne und ich da meinen Kindle Paperwhite vorziehe. Trotzdem ist es natürlich praktisch, wenn man auch mit dem Notebook auf seine Bücher zugreifen kann, sei es im Schatten, sei es im Haus oder auch unterwegs (z.B. im Zug). Apropos Kindle: da habe ich mir natürlich auch gleich mal die KINDLE-APP geholt, um auch meine Kindle-Bücher auf dem Pavilion lesen zu können. 



Auch SPIELE sucht man vergeblich unter den vorsinstallierten Apps. Der gleichnamige Button führt zu den X-Box-Games, wo man Spiele online gegen Freunde spielen kann und die Spiele auch etwas kosten. Nichts für mich, da ich keine Gamerin bin. Aber über den Store habe ich ein kleines Jump & Run heruntergeladen (früher habe ich solche Spiele im Stil von Speedy Eggbert und Caveman - kennt die überhaupt noch jemand? - ganz gerne gespielt) und ausprobiert, wie gut das auf dem Pavilion läuft. Ergebnis: bestens :-)


ONLINE macht es mir mit dem Pavilion viel Spaß, Italienisch zu lernen. Ich habe schon länger einen Sprachkurs bei Babbel-com gebucht, konnte mich aber nur selten aufraffen, damit zu üben. Mit dem Pavilion auf dem Schoß und einem Glas italienischem Prosecco daneben lernt es sich auf der Terrasse wie geschmiert. Zumal das Mikrofon des Pavilion so gut ist, dass meine nachgesprochenen Sätze doch tatsächlich erkannt und als richtig befunden werden :-)



ARBEITEN MIT DEM HP PAVILION

Neben vielen Möglichkeiten der Unterhaltung kann man natürlich auch ernsthaft mit dem kleinen Kerl arbeiten, hierfür stehen einem die Anwendungen von Microsoft Office zur Verfügung mit Word, Excel, Access, OneNote, Publisher und Powerpoint bleibt kein Wunsch offen, auch Outlook kann man sich einrichten. Nun handelt es sich hier nicht um installierte Programme, sondern um Office 365 - also der Onlineversion im Abo. Ich bin kein Freund von solchen Abos und nutze auf meinem Laptop eine ältere Home-and-Student-Version. Für diesen Test habe ich aber mit Office 365 gearbeitet, da es dafür auch einen kostenfreien Probemonat gibt.



Im Prinzip gibt es zwei Programme, auf die ich nicht gerne verzichten möchte: Word und Powerpoint. Excel ist zwar auch nützlich, da bin ich aber nicht so ganz durch und nutze es kaum.
Einfache Texte in Word zu schreiben ist überhaupt kein Problem. Allerdings tue ich mir etwas schwerer, wenn ich die Schriftart wechseln will, etwas unterstreichen oder fett hervorheben möchte. Das liegt nicht am Programm selber, sondern daran dass der Bildschirm mir für diese Dinge zu klein ist. Es ist schon eine etwas fitzelige Sache, im Text etwas zu markieren und die Minibuttons zu klicken. Von daher schreibe ich zwar auch auf dem Pavilion, erledige die Feinarbeiten aber lieber auf meinem 19-Zoll-Läppi und verzichte auf Powerpoint hier ganz.



NETZWERK, ONEDRIVE UND MEHR

Wie bekomme ich nun aber meine Dateien auf meinen "Großen"? Zum Einen ist da natürlich die Möglichkeit, über das Netzwerk zuzugreifen. Zuerst hatte ich meine Probleme, da mein Laptop zwar angezeigt wurde, ich aber keinen Zugriff darauf bekam. Mittlerweile habe ich aber das Problem erkannt und behoben (Freigabe anschalten - so einfach kann´s manchmal sein).

Bis dahin nutzte ich OneDrive (ehemals SkyDrive), das bereits als App installiert ist. Hierbei handelt es sich um einen Online-Datenspeicherungsdienst von Microsoft, der 7 GB zur Verfügung stellt (für Käufer einer Office 365-Version 20 GB). Beim Speichern meiner Dateien kann ich nämlich wählen, ob das auf dem Pavilion direkt oder in OneDrive geschehen soll. Auf OneDrive habe ich von allen Geräten und allen Orten online über den Browser Zugriff mit meinen Anmeldedaten. Finde ich praktisch und zum Teilen von Dateien reichen mir die 7 GB ewig.
Alternativ kann man auch "box" verwenden, eine Online-Cloud, die in der kostenlosen Version für einen Nutzer 10GB Speicherplatz für Dateien bis 25MB zur Verfügung stellt. Habe ich noch nicht ausprobiert.

Direkt teilt man auch kleinere Dateien über die "Charm"-Leiste, die man mit einem Wisch von rechts öffnet: hier kann man unter "Teilen" u.a. Dateien per Email versenden.


 Ich meine ich habe bereits einmal erwähnt, wie begeistert ist vom WLAN-Empfang des HP Pavilion bin, oder? Mein alter Laptop versagt an allen möglichen Stellen im Haus, in etwas vom Router weiter entfernten Räumen wie Küche (Abbrüche) oder Wohnzimmer (nix los) kann ich online gar nichts machen. Mit dem Pavilion sitze ich auch mal gemütlich auf dem Sofa und habe nicht die geringsten Probleme, ins Internet zu kommen. Da kommt in mir der Gedanke auf, wieder ein Online-Fitness-Studio zu besuchen - das habe ich früher mal mit viel Spaß, habe dann aber gekündigt, weil in Räumen mit Platz der Empfang so schlecht war, dass die Übertragung der Kurse dauernd unterbrochen wurde. Das wäre mit dem HP Pavilion nicht mehr der Fall.



SO VIEL

gibt es zu erzählen, ihr Lieben, aber ich muss jetzt echt mal zum Schluss kommen. Nur noch schnell: drucken geht auch, wenn man den alten Knacker von Drucker nicht am USB 3.0 Steckplatz links einsteckt (wo er zwar als externes Gerät erkannt, aber in der Druckerauswahl nicht angezeigt wird), sondern in einen der beiden Zweinuller rechts.

Mit dem Desktop kann man ebenfalls wie gewohnt sehr gut arbeiten, über diesen kann man auch Apps wieder schließen, wobei es nichts ausmacht, wenn viele offen sind - der Pavilion wird dadurch nicht langsamer. Etwas Geduld braucht man beim Öffnen der meisten Apps, die laden nicht allzu flott. Aber Geduld ist eine Tugend, die ich sowieso üben sollte ;-)



Ich hoffe jetzt doch sehr, ich habe euch nicht gelangweilt, dafür aber gut informiert - bei Fragen könnt ihr wie immer die Kommentarspalte verwenden oder dort auch einfach eure Anmerkungen hinterlassen.

Liebe Grüße
Eure Kerstin





Donnerstag, 3. Juli 2014

GUT GEBECHERT

Hallo ihr Lieben,

ist euch das schon passiert, dass ihr eine Menge Gäste erwartet und euch fragt, wo ihr genug Gläser für alle her bekommen sollt? Mir öfter, ein ganz normaler Geburtstag geht bei uns bedingt durch eine große Verwandtschaft mit mindestens 25 Gästen ab, das reicht das noch, was ich im Geschirrschrank habe. Ein runder aber oder auch die Geburtstage meiner Söhne, wenn zusätzlich noch etliche Jugendliche zum Feiern antreten erfordert Trinkgefäße für eine ganze Kompanie. Einweggeschirr kommt mir aus Umweltschutzgründen nicht ins Haus.

Ist so ein feucht-fröhlicher Abend dann zu Ende, ist auch das eine oder andere Glas zu Bruch gegangen, das bleibt nicht aus. Die nächste Aktion dieser Art steht mir Ende Juli bevor, wenn meine Zwillinge 20 werden. Nun habe ich aber die ultimative Lösung - dank Produkttest-Online, dem Produkttestportal für das ich Kunsstoffbecher der Firma Kohlmeier testen darf.

DIESES VOLLE PAKET




 kam bei mir an: zehn Sektflöten und viele Trinkbecher mit dem Fassungsvermögen 0,2 und 0,3l sind der Inhalt (ich habe nicht gezählt, aber ich meine, es war von insgesamt 60 Bechern die Rede und das kommt hin)



Die durchsichtigen Becher sehen ganz normal aus, die milchigen gefallen mir von der Farbe her nicht so sehr, aber die roten, orangenen und neongelbgrünen sind farblich ja schon der Knaller. Okay, Geschmackssache, aber die findet man auch im gedämpften Licht eines Partyraums wieder.





Die Sektflöten sind durchsichtig, haben aber verschiedenfarbige Füße von klar über Anthrazit bis hin zu rot, grün und orange. Bei einer guten Verteilung kann sich jeder gut merken, welches sein Glas ist.



BRUCHSICHER

Meine Söhne werden wie gesagt 20, haben aber den Forscherdrang der Kindheit wohl noch nicht verloren. Der eine testete sofort, ob die Becher im Dunkeln leuchten (tun sie nicht) und verwendete dann einen als Vorsatz vor eine Taschenlampe, um buntes Licht zu erzeugen.




Der andere testete die Bruchsicherheit und ließ ungeachtet meiner "Tu es nicht"-Schreie gleich mal aus zwei Meter Höhe eine Sektflöte auf den Fliesenboden fallen. Nachdem diese es heil überstand, schmiss er probehalber einen 0,3l-Becher hinterher, der sich davon auch sehr unbeeindruckt zeigte. Somit war die Bruchsicherheit der Becher erwiesen.

AM MUND

mag ich Kunststoffbecher ja eigentlich nicht. Manche (wie Tupperbecher aus früheren Zeiten in meinem Bestand) haben irgendwie eine raue Oberfläche, das sich für mich eklig anfühlt. Da schaudert es mich ähnlich wie bei Quietschen von Kreide an einer Tafel. Andere sind etwas scharfkantig, nicht so dass man sich schneiden würde, aber so dass man ein unangenehmes Gefühl an den Lippen hat.

Die Becher und Sektgläser von Kohlmeier haben mich positiv überrascht, sie sind wunderbar glatt, haben keinen zu dicken Rand mit einer angenehm abgerundeten Kante. Das Trinken daraus fühlt sich fast so an wie bei einem hochwertigen Glas. Sie sind auch nicht weich wie manche Becher, bei denen man Angst hat, sie zusammen zu quetschen wenn man sie fester anpackt.Und sie sind absolut standfest.

Sieht mein Rosé-Prosecco darin nicht edel aus? ;-)






 Meine Jungs trinken übrigens in letzter Zeit dauernd aus diesen Bechern, warum auch immer - es scheint ihnen Spaß zu machen. Heute habe ich einen davon mit Wasser im Sektglas erwischt. "Das gönne ich mir", meinte er grinsend.



DIE REINGUNG

kommt bei mir nur in der Spülmaschine in Frage, wer möchte denn Trinkgefäße einer ganzen Partygesellschaft mit der Hand spülen? Was für ein Glück, dass die Becher spülmaschinenfest sind und aus der Maschine wie neu heraus kommen. Leider mit ein paar weißen Flecken, wie es bei Kunststoff aus der Spülmaschine eben oft der Fall ist. Das ist aber nicht zu extrem und zu verkraften.

Etwas besser fände ich es, wenn die Sektflöten nicht bis ganz unten offen wären, denn dort halten sich hartnäckig ein paar Wassertropfen und man kommt auch nicht richtig in die enge "Röhre", um das nachzutrocken.  Das ist auch der Grund, warum ich kein großer Fan von Flöten bin, auch nicht bei Glas. Wenn man sie aber eine Weile stehen lässt, sind auch diese Wassertropfen verdunstet.

FAZIT

Ich hätte nicht gedacht, dass mich Plastikbecher wirklich begeistern könnten, aber diese hier haben mich überzeugt. Natürlich sind auch die schönsten Kunststoff-Gläser nicht ganz so stilvoll, wie Trinkgefäße aus Glas, aber auf Partys sind sie praktisch und sehen trotzdem nicht billig aus. Besser jedenfalls auch als mein Sammelsurium an alten Senfgläsern etc., mit denen ich in diesen Fällen meinen normalen Bestand aufstocke.

 Die 0,3-Becher kosten im Kohlmeier-Shop gerade mal 88 Cent, das ist wirklich günstig genug, um sich ein Sortiment zuzulegen. Die 0,2-Becher sind mit 64 Cent pro Stück noch günstiger. Man muss auch keine gemischtfarbigen Sets kaufen, sondern kann die Becher einzeln in der gewünschten Farbe bestellen.
Die Sektgläser sind mit 3,58 Euro etwas teurer, ihren Preis meiner Meinung aber durchaus wert.

Ich bedanke mich bei Produkttest-Online und Kohlmeier herzlich für die Möglichkeit, die Becher zu testen - sie werden auf alle Fälle beim nächsten Fest eingesetzt werden.

Was meint ihr dazu, käme das für euch in Frage für Geburtstage, Gartenpartys und ähnliche Einladungen mit vielen Gästen? Findet ihr Mehrweg nicht auch besser als Einwegbecher?

Liebe Grüße
Eure Kerstin