Samstag, 31. Mai 2014

AIRFRYER-ERWEITERUNG


Hallo ihr Lieben,

heute mal wieder Neues aus meiner Küche - Anfang April kam eine Einladung der Leckerscouts, sich für einen weiteren Produkttest zu bewerben und für den Airfryer passendes Grillzubehör zu testen.



Ich bin immer interessiert daran, mein Lieblingsküchengerät (neben der Kenwood-Küchenmaschine) zu erweitern, neue Möglichkeiten und Rezepte zu entdecken und so war es keine Frage, dass ich mich bewarb – und glücklicherweise eine Zusage bekam. Nach Hinterlegung des Pfands in Höhe von 29,99 Euro schickte ich also meine Bestellung ab und kurz darauf traf auch schon das Päckchen vom Philips-Onlineshop ein und ich konnte los legen.




Das Set, das wir Testerinnen zur Verfügung gestellt bekamen besteht aus der Grillpfanne HD9910/20 zu 39,99 Euro und dem Grillrost HD 9904/00 zu 9,99 Euro. Beide Teile sind sowohl für den Airfryer als auch für den Airfryer XXL geeignet. Sie sind dadurch etwas kleiner, als es für den XL möglich wäre – ob das ein großer Nachteil ist, erzähle ich euch bei dem jeweiligen Teil. Kommen wir zunächst zur



GRILLPFANNE


Ich würde sie eher als Grillplatte bezeichnen, auch wenn der Rand leicht hochgezogen ist. Sie besteht aus Aluminium mit schwarzer Antihaftbeschichtung und hat die Maße 21 X 21 cm. Auch wenn sie damit nicht bis ganz an den Rand der Airfryer-Schublade geht, bietet sie doch eine ausreichend und erstaunlich große Grillfläche.
Normalerweise verwendet man im Airfryer ja den Garkorb, dieser wird für den Einsatz der Grillpfanne aber herausgenommen und dafür die Pfanne mit dem großen, handlichen Griff in der Schublade eingehängt. Die Oberfläche ist im Vergleich zum Korb maximiert, so dass ich wirklich ausreichend Fleisch oder Gemüse für unseren 5-Personen-Haushalt auflegen kann.Da die Oberfläche gelöchert ist, kann sowohl Öl und Fett einwandfrei ablaufen als auch die Heißluft des Airfryer rundum an das Grillgut gelangen, wodurch die Garzeit auch stark verkürzt wird.


Da waren meine Männer schneller als ich mit der Kamera ;-)

Als erstes testete ich die Pfanne mit Schweinerückensteaks, die ich vier Stunden in Barbecue-Marinade  eingelegt hatte. Die Marinade ließ ich abtropfen, legte die Steaks auf die Grillpfanne, dünstete eine kleingeschnittene Zwiebel und Paprikaschote in der restlichen Marinade an, verteilte diese auf den Steaks und grillte das Ganze bei 180 Grad für ca. 12 Minuten.
Heraus kamen sehr leckere und zarte Grillsteaks.

Schweinerückensteaks in Barbecuemarinade mit Paprika-Zwiebel-Topping




Ein weiterer Versuch galt selbstgemachten Cevapcici, die bei 200 Grad (180 hätten aber vermutlich auch gereicht) in ebenfalls 12 Minuten schmackhaft und verzehrfertig waren.
Zwei Tage später machte ich mal wieder zwei Bleche Flammkuchen und kam auf die Idee, einen kleinen Teil davon nicht im Backofen zu backen, sondern auf die Grillplatte zu legen. In kürzester Zeit war ein gelungenes Fladenbrot mit Schmand und Käse fertig, der einzige Nachteil: es nimmt an der Unterseite keine Farbe an, das Brot ist zwar durchgebacken und wunderbar locker, aber sehr hell. Dennoch werde ich in nächster Zeit diverse Variationen von Grillbrot ausprobieren, da es so schnell geht, kann man auch mehrere hintereinander zubereiten, so dass jeder satt wird.


Flammkuchen

Nach getaner Arbeit folgt die im Normalfall lästige Reinigung, die hier überhaupt kein Problem ist – ich stelle die Platte einfach in die Spülmaschine. Das hält sie nämlich aus und kommt blitzsauber wieder heraus, so dass ich überhaupt keinen Aufwand damit habe.

Cevapcici



Wir müssen nicht darüber diskutieren, ob Gegrilltes nur vom Holzkohle- oder Gasgrill „echt“ ist. Es ist etwas ganz anderes, ob ich im Garten draußen am Grill stehe oder im Airfryer eine Kleinigkeit zubereite, keine Frage. Ich denke aber, das kann und darf man auch nicht vergleichen und muss sagen, dass die Grillpfanne mich überzeugt hat und ich gerne weiterhin verschiedene Dinge damit ausprobieren möchte – Fisch habe ich zum Beispiel noch nicht mit ihr getestet.



DER GRILLROST


Philips nennt diesen „Zweilagiges Zubehörteil“ – damit kann ich nicht wirklich etwas anfangen. Das Teil besteht aus einem Edelstahlrost mit den winzigen Maßen 17X17cm, der an zwei Seiten durch einen nach oben und unten ragenden Edelstahlbügel begrenzt ist. Dieser dient zum Einen als Standfuss, zum anderen mit seiner gewellten Form als Halterung für die vier Edelstahlspieße, die zum Lieferumfang gehören. Den Grillrost kann man nur schlecht direkt in die Schublade stellen, da deren Boden nicht plan ist, sondern windmühlenförmige Erhebungen hat und der Rost dadurch wackelig und uneben stehen würde. Man setzt ihn also entweder in den Garkorb oder auf die Grillpfanne. Ich bevorzuge letzteres, da man besser an das Grillgut heran kommt (z.B. zum Wenden).

Schweinespieße "Provence" mit Gemüse und Speck


Während mich die Grillplatte überzeugen konnte, trifft beim Rost genau das Gegenteil zu. Er ist einfach absolut zu klein. Philips schlägt zum Beispiel vor, Burger oder Hähnchenteile auf dem Rost zu grillen. Zwei Hähnchenkeulen und das Ding ist voll belegt – wer bekommt dann von uns 5 die ersten beiden, bis die nächsten fertig sind? Ich habe das deswegen gar nicht ausprobiert, sondern mich gleich einer Sache zugewandt, für die ich den Grillrost prädestiniert hielt: Schweinefleischspießchen mit Gemüse und Speck.Die Edelstahlspießchen sind zwar natürlich auch nicht allzu groß, aber klasse, alles geht gut drauf und auch leicht wieder runter. An diesem Abend waren wir nur zu viert, so dass jeder gleich mal ein Spießchen bekam mit jeweils drei Stück Fleisch, zwei Stück Paprikaschote, zweimal Speck, einmal Zucchini und einmal Zwiebel. Da die Spießchen bei 200 Grad in 12 Minuten fertig sind, gab es auch für die zweite Runde keine langen Wartezeiten. Allerding musste ich dafür in der Vorbereitung auf Holzspieße zurückgreifen, denn Stahlspieße sind es ja wie gesagt nur vier – ein doppelter Satz wäre doch sehr wünschenswert. Wie auch immer: zartes Fleisch, gut gegrilltes Gemüse, krosser Speck – der Ergebnis überzeugte unsere Gaumen.
Hört sich bis dahin doch alles recht gut an, oder? So gut ist es dann aber doch nicht, denn man muss Fleisch und Gemüse richtig klein schneiden, ich habe kleinere Stücke geschnitten als ich es sonst eigentlich mache und trotzdem musste ich die Spießchen eng zusammen quetschen, damit sie auf das Gestell überhaupt drauf passen. Natürlich wird dadurch nicht alles rundum kross, denn wo die Spieße aneinander kleben, kommt natürlich keine Hitze direkt hin. Drehen ist auch nicht einfach, denn nimmt man die heißen Metallspieße herunter, kann man sie nur ziemlich schlecht wieder drauf legen, ohne dass die äußeren außen runter fallen. Die Abstände der "Bögen" in die man die Spieße einlegt sind einfach zu eng.

Durch das Bügelgestell steht der Grillrost auch sehr hoch auf der Platte und das Fleisch streift fast oben am Rand des Airfryer, wenn man die Schublade schließt. Natürlich könnte man die Spießchen auch direkt auf den Rost legen, aber wozu ist dann der gewellte Bügel nach oben nötig? Erschließt sich mir alles nicht so richtig.

Da fällt mir ein, was ich noch ausprobieren könnte, um dem Grillrost doch noch eine Daseinsberechtigung zu geben: Burger – einen Teil oben auf dem Rost, den anderen darunter direkt auf die Grillplatte legen. Quasi „zweistöckig“ grillen. Ich lasse euch dann wissen, ob das geklappt hat.
Bei der Reinigung ist wieder alles in Butter: ab damit in die Spülmaschine.


SINNVOLL ODER UNNÜTZ?

Oder anders gefragt: werde ich das Grillzubehör behalten oder zurückschicken und mein Pfand zurück bekommen?


Wenn ich könnte, würde ich die Grillpfanne behalten und den Rost zurückschicken, da es in diesem Test aber „ganz oder gar nicht“ heißt, werde ich beides behalten, zumal ich ja auch weniger bezahlen muss, als die Grillpfanne alleine bei einem Kauf kosten würde. Diese hat mich durchaus überzeugt und ich kann mir noch so einige andere Einsatzmöglichkeiten, wie zum Beispiel dem Aufbacken von Brötchen oder Mini-Baguettes, dem Überbacken von Toast etc. vorstellen. Die Größe der Pfanne reicht auch für einen sinnvollen Einsatz in unserem Haushalt aus und ich finde es nicht schlecht, den Airfryer damit zusätzlich nutzen zu können, auch wenn der Garkorb mal in der Spülmaschine ist.

Ich bin lediglich der Meinung, dass die Grillpfanne zum UVP von 39,99 Euro (günstiger habe ich sie im Netz nicht gefunden) im Preis-Leistungsvergleich eine Spur zu teuer ist und ziehe daher einen Stern ab. Den Grillrost würde ich mir dagegen nicht kaufen und empfehle ihn auch nicht weiter. Obwohl die Idee an und für sich gut ist, ist er doch viel zu klein für eine bequeme Verwendung mit ausreichenden Mengen. Was ich noch probieren werde sind selbstgewickelte Grillfackeln, die ja nicht so dick sind und die ich dann auf zwei Etagen grillen werde. Ansonsten sehe ich allenfalls in einem Zwei-Personen- oder Singlehaushalt einen Nutzen im Rost, der Preis ist mit 9,99 Euro auch nicht allzu hoch, so dass ich nicht ganz unten in die Sternekiste greife, zweieinhalb Sterne vergeben würde und auf zwei abrunde.

Für beides zusammen gibt es nach Adam Riese also 3 Sterne und eine mittelprächtige Empfehlung.

Die Backform


Übrigens: wer noch keinen Airfryer besitzt, die Anschaffung eines normalen (nicht dem XXL) erwägt und bei einem Bundle zugreifen möchte - es gibt solche entweder mit dem Grillrost oder mit der Backform. Letzteres ist definitiv die bessere Wahl, denn die Backform ist ausgesprochen nützlich und vielseitig. Ich habe in ihr den Eierlikörkuchen gebacken, den ihr in meinem vorletzten Blogeintrag zum Rezeptekasten anschauen könnt oder auch ein Buttermilchbrot. Außerdem lässt sie sich super auch für die Zubereitung von Ratatouille und anderen geschmorten Sachen sowie kleine Aufläufe verwenden.

Buttermilchbrot
 

Liebe Grüße
Eure Kerstin




Dienstag, 27. Mai 2014

BEAUTY PÄCKCHEN

Hallo ihr Lieben,

gleich zwei von HIRSCHEL COSMETIC kamen gestern bei mir an. Das eine hatte ich bestellt, über das zweite habe ich mich gewundert und natürlich gleich nachgeschaut: wow, ich darf bei einem Produkttest mitmachen *freu*: Über das Casino ACTION Sport Edition Deodorant berichte ich euch in ein paar Tagen, wenn es ausgiebig getestet wurde.

Wenden wir uns also dem zweiten Päckchen zu, bestellt hatte ich mir die


Hirschel beschreibt diese so:

"eine kleine Box mit Proben, damit Sie die Produkte kennenlernen können. So können Sie in Ruhe testen, auswählen und verschiedene Produkte kennenlernen. Mindestens neun Proben sind je Box enthalten - je 3 aus den Bereichen Gesichtspflege, Körperpflege und Haarpflege, wenn möglich auch dekorative Kosmetik (da gibt es wenige Proben)."

Nun bekommt man Proben ja oft und überall: gratis zu Kosmetik-Bestellungen, bei Parfümeriebesuchen, aus Zeitschriften... so manch eine fragt sich vielleicht, wozu eine Probenbox gut sein soll und warum ich mir die bestellt habe.

Die Antwort ist einfach: zum einen finde ich Hirschel-Cosmetic einfach gut, die "normalen"Boxen sind echt klasse und bei getestet.de Testsieger, was ich nur unterstreichen kann. Von daher war ich schon neugierig, was sich dahinter verbirgt. Zum anderen sind zwar Maxiproben und Originalprodukte zum Testen klasse, ich mag aber auch die kleinen und ging davon aus, dass es sich um solche handelt, die man nicht überall nach geschmissen bekommt - zur Erinnerung: Hirschel hat sich auf hochwertige Naturkosmetik spezialisiert. Übrigens nehme ich in den Urlaub oft nur solche Sachets mit, die ich das Jahr über sammle, finde ich ideal und viel einfacher, als große Flaschen oder gar Glastiegel mitzuschleifen.

Dann lasst uns doch einfach mal einen Blick hinein werfen, hier der 

INHALT

Ich dachte ja wirklich, die Proben würden einfach lose im Karton liegen - falsch gedacht. Hirschel verpackt seine Beauty-Boxen immer mit viel Liebe und ganz besonders. Und in der Tat ist es auch bei der kleinen Proben-Box nicht anders: die Sachets waren in dieser süßen rot-glänzenden Geschenktüte enthalten, die man super weiterverwenden kann. Ist das nicht toll? Ich finde: ja!





Die Proben, die ihr hier lose seht, waren in der Tüte, dazu lag noch der Umschlag oben auf dem Bild bei, der ziemlich dick wirkte: da waren auch noch Sachets drin.


 Sieht doch wirklich nach so Einigem zum Ausprobieren aus, oder? Ich zeig´s euch mal etwas genauer und etwas geordnet.


Die meisten Proben sind von der mir unbekannten Marke LOVE ME GREEN
Weitreichende Infos findet man natürlich wie zu allen Produkten, die Hirschel vertreibt im Shop.

"Manchmal beginnen viele Ideen im Urlaub. Costa Rica ist bekannt für seine Strände, den Regenwald, Naturschutzparks und eine unglaubliche Artenvielfalt. Dieser beeindruckende tropische natürliche Reichtum, ist das was zur Entwicklung der Naturkosmetikmarke Love me Green inspiriert hat.
In einer der schönsten und saubersten Regionen Frankreichs - der Provence - werden die Produkte von Love me green Naturkosmetik entwickelt und hergestellt. Das Labor und die Fertigung sind natürlich zertifiziert nach ISO 9001, ECOCERT und NOP - National Organic Program.

Love me Green garantiert

→ 100 % Naturkosmetik mit natürlichen Pflanzenwirkstoffen und Bio Pflanzenauszügen oder Bio Ölen
→ 100 % in Frankreich entwickelt und produziert
→ 100 % natürliche Düfte und Aromen
→ 100 % frei von Isopropyl - Palmitate
→ 100 % frei von Parabenen
→ 100 % frei von Silikonen, Paraffinen und Mineralöl
→ keine Tierversuche
→ ECOCERT zertifiziert"



Zunächst wäre da mal eine Tagescreme:


Preis bei Hirschel: 15ml 5,90 Euro


 Die Proben im Umschlag waren alle von LOVE ME GREEN und so habe ich da nun manches doppelt und dreifach - ideal, um sich ein doch etwas genaueres Bild vor allem über die Verträglichkeit zu machen als nur mit einer Probe.

75ml - 6,90 Euro


Neue Handcremes probiere ich immer gerne aus :-)


  15ml - 5,90 Euro / 75ml - 9,90 Euro


Peeling ist nicht ganz so meins, aber ein Sachet geht schon, das werde ich testen. Nachtcreme dagegen ist auch für mich super.


200ml - 19,90 Euro

Body Cream - wer braucht sie nicht? Slimming??? Nun ja, vielleicht erkennt man mich nach Gebrauch nicht wieder, so schlank bin ich geworden *g*


200ml - 15,90 Euro

Bei dieser hier besteht die Gefahr nicht, die spendet nur Feuchtigkeit.


Finde ich im Shop (noch) nicht.


Handcreme geht wie gesagt immer.


250g - 9,95 Euro


Auch was Interessantes: ein Fußbad von Kal Sa Ka. Werde ich im Sommer mal gemütlich auf der Terrasse machen - belebend, erfrischt, pflegt, vitalisiert, so heißt es bei Hirschel. 






Eine kleine Tube mit Feuchtigkeitscreme - die Marke kann ich bei Hirschel leider auch (noch) nicht finden, was nicht heißt, dass ich sie nicht gerne ausprobieren werde.


30ml - 9,95 Euro / 30ml - 9,95 Euro / 200ml - 4,95 Euro


Drei Proben von SANTÉ, eine Marke, von der ich bereits Duschgele ausprobiert habe und die ich klasse fand. Nun kann ich neben einem Cocos-Duschgel auch noch eine Tages- und eine 24-h-Creme testen. Finde ich nicht übel.


30ml - 25 Euro

Als letztes gibt es noch eine Feuchtigkeitscreme von Primavera, die schon in der Probeverpackung edel aussieht und micht auch sehr zum Ausprobieren reizt.

Da ist wirklich eine Menge drin, nicht wahr? Was kostet das nun?

UMSONST ISSES NICHT

sondern ich habe 8,90 Euro bezahlt, Versandkosten gibt es wie auch bei den Beauty-Boxen keine. Nun höre ich manche von euch sagen: "Wie irre ist das denn, ich zahle doch kein Geld für Probe-Sachets!"
Kann ich verstehen, muss es aber relativieren.

1) Handelt es sich hier nicht um Nivea, Dove oder Garnier-Proben, die in jeder zweiten Brigitte, Freundin oder Für Sie kleben, sondern um hochwertige und teilweise nicht ganz billige Naturkosmetik.

2) und hier lasse ich Hirschel zu Wort kommen: 

"Auch wir bekommen nicht alle Proben von den Herstellern gratis - die meisten kleinen Proben müssen auch wir kaufen. Das finden wir aber auch OK, denn so vermeidet man übermäßige, ressourcenschädigende Überproduktion von diesen kleinen Sachets oder Döschen, weil man sie dann wirklich wohl überlegt den Kunden zukommen lässt und nicht einfach so mal mit in die Einkaufstüte wirft."

3) ist Hirschel keine große Kosmetik-Kette, die einen riesigen Werbeetat hat und diesen für solche Dinge verballern kann. Da habe ich wirklich Verständnis dafür, dass ein oder zwei Pröbchen vielleicht mal bei einer Bestellung bei liegen, aber so eine Menge nicht für lau raus gehauen werden kann. Und wo bei Douglas & Co. kann man so eine Box bestellen? Habe ich noch nie gesehen, das ist wirklich einzigartig.
4) und jetzt kommt der Knüller:

der Betrag für die Box wird bei der nächsten Bestellung komplett verrechnet! Das heißt, man bekommt den Betrag für die kleine Box von der nächsten Rechnung abgezogen. Dazu muss man die Rechnung für die Hirschel Beauty ProbenBox aufbewahren, denn die Rechnungsnummer ist gleichzeitig die Gutscheinnummer für die nächste Bestellung. Und schon hat man für die Proben im Nachhinein keinen Cent mehr bezahlt. Genial oder genial???

FAZIT

Ich habe noch keiner der Proben verwendet, werde übernächste Woche aber die meisten davon mit in den Kreta-Urlaub nehmen. Ich bin überzeugt, dass mir das eine oder andere sicher zusagen wird und wer weiß, vielleicht bestelle ich auch etwas nach.  Die Box an und für sich hat mich jedenfalls überzeugt und ich kann sie nur weiterempfehlen und mit 5 von 5 Sternen bewerten.

Wäre die was für euch? (Sabine, ich weiß, du magst keine Probe-Sachets *g*) Schreibt es mir doch in die Kommentarspalte, was ihr davon haltet.

Liebe Grüße
Eure Kerstin


Montag, 26. Mai 2014

LECKER ESSEN - SELBER KOCHEN - REZEPTE ENTDECKEN

... oder andere an den eigenen Köstlichkeiten teilhaben lassen.

Hallo ihr Lieben,

nicht immer kann man ein „Produkt“ testen, in dem man es laufen lässt, in den Händen hält, sich auf die Haut schmiert oder es sich einverleibt. Manchmal geht so ein Produkttest auch nur virtuell. Einen solchen habe ich vor Kurzem beendet und möchte euch heute nun den REZEPTEKASTEN der Erdbeerlounge (manche von euch kennen diese Plattform auch als „die Empfehlerinnen“ bzw. „empfehlerin.de“) vorstellen.


Mein erster Gedanke bei der Einladung zur Bewerbung und auch der zweite bei der Zusage, dass ich bei den 2500 Testerinnen gehörte, die vier Wochen lang dieses neue Portal auf Herz und Nieren prüfen sollten war: Braucht es wirklich noch ein weiteres Kochportal? Ich koche gerne, probiere auch mal Neues aus und holte mit bisher ab und zu Anregungen bei chefkoch.de oder kochbar.de. Und dann gibt´s ja noch lecker.de, küchengötter.de, eatsmarter.de…

Bei all diesen Plattformen bin ich aber nicht aktiv, sondern suchte nur hin und wieder nach Rezepten. So war es sehr reizvoll, mich beim Rezeptekasten mal selber einzubringen, von Anfang an beteiligt zu sein und vielleicht auch Verbesserungen bewirken zu können. Zudem lockten natürlich auch die angekündigten Challenges, die die Chance auf Preise im Gesamtwert von 3000 Euro boten.

Startseite des Rezeptekastens



Vier Wochen hieß es nun mit anderen Testerinnen aufgeteilt in Teams zu überprüfen, ob der Rezeptekasten gut programmiert ist, die Server halten, was sie versprechen und alles so funktioniert, wie es soll. Meine Teamleiterin von den Empfehlerinnen war Hannah, der man alle Kritik und Fragen direkt mailen konnte. Das ganze machte enorm viel Spaß, vor allem weil Hannah auf jede Mail sofort antwortete und „ihre“ Testerinnen super unterstützte. Ich hatte wirklich das Gefühl, als Testerin ernst genommen und geschätzt zu werden. Und weil´s so schön war und ich den Rezeptekasten auch jetzt noch gerne nutze, möchte ich heute darüber berichten.


http://rezepte.erdbeerlounge.de/r/haehnchen-suesssauer/


VON HOBBYKÖCHEN/INNEN FÜR HOBBYKÖCHEN/INNEN


Ich glaube nicht, dass ich hier jemandem erklären muss, was ein Rezepteportal ist. Wer gerne kocht und gerne Neues ausprobiert, wird irgendwann schon einmal eines der in der Einleitung erwähnten genutzt haben, um sich zu informieren oder inspirieren zu lassen.

Auch im Rezeptekasten findet man keine Rezepte von Profis, sondern solche, die ganz normale Köchinnen mit Zutaten und Zubereitungsschritten eingestellt haben. Im Übrigen schreibe ich ab sofort politisch total unkorrekt ab sofort nur noch von Köchinnen, da sich soweit ich das überblicken kann kein einziger Mann dazu aufrafft, Rezepte einzustellen (verzeih mir derjenige, den ich übersehen habe).


Ich lese gerne Kochzeitschriften und schaue auch gerne in Kochbücher. Das Schöne am Rezeptekasten ist aber, dass ganz normale Frauen ihre Lieblingsrezepte posten, was für mich bedeutet: die Rezepte sind zwar zum Teil ungewöhnlich, kreativ, besonders, aber auf alle Fälle für Lieschen Müller mit Gelinggarantie nachkochbar. Und wenn ich mal für eine ganz simple Sache eine Grundanleitung brauche, was nach über 25 Jahren Kocherfahrung selten passiert, finde ich oft auch die.

http://rezepte.erdbeerlounge.de/r/griechisches-zwiebelgulasch/



SUCHEN UND STÖBERN

Die Startseite des Rezeptekastens ist sehr schön und übersichtlich gestaltet. Ganz oben befindet sich die Suchfunktion, darunter eine Leiste mit den wichtigsten Themen. So kann man zum Beispiel direkt auf „Kochrezepte“, „Backrezepte“ oder „Getränke“ klicken und in den dort vorhandenen Rezepten stöbern. Man kann sich ins Magazin rein klicken, in dem es interessante Artikel jeglicher Art zum Thema „Kochen“ gibt. Man schaut ins Forum, in dem man lesen kann, eine Beteiligung ist aber natürlich nur für registrierte Mitglieder möglich – leider ist in diesem Forum relativ wenig los, wofür aber der Rezeptekasten nichts kann. Unter „Was koche ich heute?“ kann man sich auf die Schnelle inspirieren lassen und bei „Produkte testen“ findet man die aktuellen, speziell im Rezeptekasten angebotenen Produkttests (für die man sich aber natürlich auch erst einmal registrieren muss).

Unter dieser Leiste läuft einem das Wasser im Munde zusammen beim Anblick der wunderbaren Bilder zu aktuellen Themen, den „Tipps und Tricks“ und den neuesten Rezepten. Und zusätzlich zu der einfachen Suchfunktion gibt es auch noch den Rezeptefinder: Hier gebe ich ein, ob ich eine Hauptspeise, eine Nachspeise, ein Getränk oder Kuchen & Gebäck suche, kann noch ein Häkchen bei „einfach“ und/oder „schnell“ setzen und wenn ich möchte in einer Maske zusätzlich eingeben, ob etwas Bestimmtes enthalten sein soll.

Auch wenn man nach Begriffen wie „Wok, „Thermomix“, „Home Cooker“ oder „Airfryer“ sucht findet man Passendes, jedes Rezept, bei dem die Verfasserin diesen Begriff in der Rezepteüberschrift oder –beschreibung erwähnt hat erscheint.

http://rezepte.erdbeerlounge.de/r/ungarisches-rindfleisch-tokany/





DRUCKEN




Jedes Rezept, das einem gefällt kann man sich ausdrucken. Der Ausdrucken-Button steht rechts über dem Rezept und an und für sich ist das eine feine Sachen, wenn da nicht ein Manko wäre…

Tja, da bin ich wirklich nicht zufrieden, ich hatte das auch in der Testphase bemängelt und muss gerade feststellen, dass sich leider nichts geändert hat: es wird keine Druckversion geöffnet, sondern es druckt einfach los – auf zwei Seiten. Auf der einen stehen die Zutaten mit Bild, auf dem anderen Blatt hat man dann die Zubereitungschritte. Mit viel weißer Fläche dazu.

Mal ganz ehrlich: wer möchte sich zu einem Rezept zwei Seiten in einen Ordner abheften? Und je nachdem, wie lange die Zutatenliste ist oder wie viele Zubereitungsschritte aufgeführt sind, kann man sich das nicht mal ausschneiden und auf ein Blatt zusammen kleben. Da mache ich es dann doch lieber umständlicher mit kopieren, in Word einfügen und ausdrucken – schade.

http://rezepte.erdbeerlounge.de/r/lammruecken/

REGISTRIERT

kann man natürlich mehr machen, als nur Rezepte, Infos und Tipps suchen. Man kann zum Beispiel – ihr werdet es nicht glauben – eigene Rezepte posten *g*

Zur Registrierung muss man lediglich einen Nutzernamen und ein Passwort wählen, eine Emailadresse, Stadt und Postleitzahl angeben und schon kann es los gehen.

Ist man bereits Mitglied der Erdbeerlounge, gelten die gleichen Login-Daten für den Rezeptekasten.
Selbst wenn man keine Rezepte einstellen möchte, hat eine Registrierung Vorteile. Rezepte, die man gefunden hat und sich merken möchte, kann man in seinem eigenen Rezeptekasten speichern und damit jederzeit leicht wieder finden.

Zu jedem dort gespeicherten Rezept findet man Hinweise, egal ob es die eigenen sind oder fremde gemerkte: die Zubereitungszeit, den Schwierigkeitsgrad, wann es eingestellt wurde und wie oft es bereits aufgerufen wurde. Leider gibt es weder Hinweise noch Nachrichten darüber, wenn jemand ein Rezept kommentiert hat. Das finde ich etwas schade, da man so nicht sieht, ob jemand noch eine Frage zum Rezept hat und nicht zeitnah antworten kann. So kommen auch keine Gespräche auf, was der Community bzw. dem Miteinander der Mitglieder schon einen Abbruch tut. Hatte ich auch während des Tests bemängelt, leider hat sich bisher noch nichts geändert.

http://rezepte.erdbeerlounge.de/r/bananentorte-mit-eierlikoer-stracciatella-creme/   


REZEPTE POSTEN

Ein Rezept einzustellen ist wirklich das Einfachste der Welt. Der Button „Ein Rezept einstellen“ ist auf der Startseite unübersehbar, im eigenen Rezeptekasten über die Profilleiste ganz rechts oben aufzurufen. Das Formular zum Eintragen ist sehr gut und übersichtlich gegliedert, dass man wirklich keine Probleme bekommen kann.

Man kann jedes Back-, Koch-, Dessert- oder Getränkerezept einstellen, das man möchte, Hauptsache es ist nicht einfach nur aus einem Kochbuch abgeschrieben. Eine Fotopflicht gibt es dazu (leider) nicht, dazu später mehr.

Interessant sind natürlich auch die diversen Wettbewerbe, die in Kooperation mit Lebensmittelherstellern immer wieder laufen. So gab es zum Beispiel einen Wettbewerb zum Thema „Milram-Produkte“ oder „Verpoorten Eierlikör“, aktuell kann man sich mit Rezepten an Wettbewerben beteiligen, die ein Produkt von Deli-Reform beinhalten und vegan sind oder die XUXU Erdbeerlimes enthalten.

Aber auch wenn man keine dieser Wettbewerbe berücksichtigt, macht man doch automatisch an einem ganz besonderen mit: unter allen Rezeptekönigen wird alle zwei Monate ein Preis verlost, der nächste im Mai – ein 50-Euro-Gutschein von hobbykoch.de

Rezeptekönig zu werden ist gar nicht schwer – dabei handelt es sich um die 300 Mitglieder mit den meisten geposteten Rezepten. Die Nummer 1 hat 170 Rezepte gepostet, ich bin mit 51 Rezepten auf Platz 12… dann wird es schnell einstellig und mit 5 Rezepten ist man auf alle Fälle dabei, auf den letzten Plätzen haben viele nur vier Rezepte gepostet.

Maske zum Posten von Rezepten - einfach und übersichtlich


FAKE ODER ECHT

Ich erwähnte es schon: es gibt keine Foto-Pflicht. Ich persönlich vertraue den Rezepten mit privaten, dazu gestellten Fotos mehr als solchen ohne. Das ist doch der Beweis, dass die Köchin tatsächlich Erfahrung mit dem jeweiligen Rezept und nicht nur irgendwo etwas abgeschrieben hat, dass ich in der Lage sein müsste, das auch nachzukochen, dass ich Fragen stellen kann.Während der Testphase fühlte ich mich einmal bemüßigt (den näheren Grund möchte ich hier nicht ausführen) bei einem Mitglied, das kein einziges Bild zu seinen Rezepten veröffentlicht hatte näher zu recherchieren und fand heraus, dass mindestens zwei der geposteten Rezepte wohl irgendwo aus dem Netz kopiert waren – schlau war sie dabei, denn die Rezepte kamen nicht von chefkoch.de oder kochbar.de, sondern von eher unbekannteren und ungewöhnlichen Blogs. Dafür aber wortwörtlich… ein Schelm, der Böses dabei denkt ;-)

Ich regte daraufhin bei meiner „Teamleiterin“ an, eine Fotopflicht zumindest bei den zeitlich begrenzten Sonderwettbewerben einzuführen, was nun wohl auch tatsächlich umgesetzt wurde.

http://rezepte.erdbeerlounge.de/r/buttermilch-zwiebel-brot/

FAZIT

Ich bin in meinem Bericht jetzt nicht auf jedes noch so kleine Detail eingegangen. Ich denke, das ist auch nicht nötig, denn es macht einfach Spaß, hier einmal zu stöbern und das eine oder andere zu entdecken ohne zu wissen, wie genau man zum Beispiel ein Rezept man noch in Untergruppen einteilen kann etc.Eine Community ist immer nur so gut wie seine Mitglieder: dass im Forum leider auf Fragen wenig bis keine Reaktionen kommen, sich kaum Unterhaltungen ergeben ist schade, aber dafür kann der Rezeptekasten nichts.

Dafür, dass man keine Nachrichten bekommt, wenn jemand eines der selber eingestellten Rezepte kommentiert dagegen schon, das ist auf den meisten anderen Foren (nicht nur, aber auch auf Kochplattformen) gang und gäbe. Dafür ziehe ich einen halben Stern ab.

Einen Stern Abzug gibt es für die Druckausgabe. Dazu muss ich nicht mehr sagen.

Ansonsten bin ich mit dem Rezeptekasten sehr zufrieden, optisch und von der Übersichtlichkeit her steht er anderen Kochplattformen in nichts nach, wenn er sie nicht sogar übertrifft. Natürlich dürften (auch wenn schon so einiges Interessantes da ist) noch sehr viel mehr Rezepte dazu kommen, wozu ich gerne weiterhin beitrage - der Produkttest hat da seines dazu getan und ich hoffe, dass nicht jede Testerin nun wieder in der Versenkung verschwindet, nachdem es in dem Rahmen (Wochenchallenges für die Testerinnen) nichts mehr zu gewinnen gibt.

Ich empfehle jedem Hobbykoch, aber auch (etwas fortgeschritteneren) Anfängern, die nach neuen Ideen suchen, mal einen Blick hinein zu werfen. Über Interessierte, die ihre Rezepte hier weitergeben möchten würde ich mich sehr freuen. 3,5 Sterne sind es, wenn man meine Abzüge im Text anschaut – ich runde auf auf 4 Sterne.

http://rezepte.erdbeerlounge.de/r/eierlikoertorte-mit-dem-airfryer-gebacken/


Schaut doch mal vorbei. Was haltet ihr davon? Kocht ihr gerne und probiert ihr gerne Neues aus?

Liebe Grüße
Eure Kerstin


PS: Die Bilder sind alle von mir, die Rezepte unter dem Link in der Bildunterschrift zu finden. 





Sonntag, 25. Mai 2014

DER GEDULDSFADEN WIRD DÜNNER

Hallo ihr Lieben,

vor 8 Wochen habe ich euch freudestrahlend berichtet, dass ich das Lumea Comfort IPL-Haarentfernungsgerät von Philips testen darf und euch dieses genau beschrieben, was Handhabung, Optik und Funktionsweise betrifft. Ich hatte nicht erwartet, dass nach dem ersten Blitzen von Beinen, Achseln, Bikinizone und "Damenbart" alle Haare wie durch ein Wunder verschwinden und mich und euch auf einen Langzeittest eingestellt.

Allerdings sagt der Hersteller, dass schon nach zwei Wochen (also der ersten oder spätestens zweiten Anwendung - alle zwei Wochen wird geblitzt) Haare merklich ausfallen und auch langsamer und weniger nachwachsen. Manche Testerinnen berichten auch tatsächlich bei den Konsumgöttinnen von solchen Erfolgen. In der ganzen Zeit habe ich euch bei Berichten zu anderen Produkten ledigliche mit einem Satz "Nichts Neues an der Lumea-Front" vermelden können, heute will ich mal wieder einen Eintrag nur diesem Gerät widmen und sage euch

NICHTS NEUES AN DER LUMEA-FRONT

Ernsthaft, mein Geduldsfaden wird langsam schon ganz schön dünn, denn ich habe absolut nicht den Eindruck, als ob sich an meiner Körperbehaarung auch nur das Geringste ändern würde. Heute habe ich das vierte Mal geblitzt, wobei ich es an den Beinen aufgegeben habe. Dort habe ich durch das Epilieren seit Jahren sowieso nur noch sehr wenig Haare und da ist es einfacher, alles 4-6 Wochen mal schnell mit dem Epilierer drüber zu fahren, zumal ich vor der Anwendung des Lumea sowieso erst rasieren müsste, dann nicht mehr weiß, wo genau die einzelnen Haare waren und somit die gesamten Beine blitzen müsste. 

Interessant ist es nach wie vor unter den Armen, in der Bikinizone und im Gesicht. Ich weiß, ich habe euch versprochen, kein Foto von meinen Achseln zu machen... aber das müsst ihr euch einfach ansehen, kann man das als einen wenigstens geringen Erfolg bezeichnen? Ich habe mir extra die ganze letzte Woche die Achseln nicht rasiert (was mir schwer gefallen ist), um zu sehen, was da an Haaren noch kommt.

Rechte Achsel nach 8 Wochen /dreimaliger Anwendung


Bei aller Liebe und viel gutem Willen, aber ich kann nicht erkennen, dass da irgendwo weniger Haare als zuvor wachsen würden. Viiiiieleicht...




Hier und dort? Man kann sich Dinge schön reden, aber das fällt mir in dem Fall doch etwas schwer.
Wie ihr auf dem Bild sehen könnt, sind die von Philips beschriebenen Voraussetzungen für einen schnellen und guten Erfolg absolut gegeben: helle Haut und schwarze Haare - je dunkler das Haar und je heller die Haut, desto besser soll IPL funktionieren. Tut es aber nicht :-( 

BIKINIZONE

Keine Sorge, von der habe ich euch kein Foto, das kann man niemandem zumuten. Zur Erinnerung: ich hatte erzählt, dass das ein wenig meine "Problemzone" ist, weil ich Enthaarung auf konventionelle Weise (Rasieren, Creme) dort nicht gut vertrage und üble Pickel bekomme. Von daher hatte ich besonders hier meine Hoffnungen in den Lumea gelegt. Bisher wächst aber auch an dieser Stelle alles wunderbar nach, die dicken Haaren wachsen weiterhin fröhlich vor sich hin und dabei gerne ein und führen zu Pickeln und blau unterlaufenden Punkten. Echt hübsch *grummel*.  


BEIM DAMENBART

kann ich eventuell Erfolge vermelden (wobei ich nicht weiß, ob das nicht Wunschdenken ist). Die feinen sehr hellen Härchen über der Oberlippe sind zwar allesamt noch vorhanden, was ich beim Epilieren mit einem leichten AUA spüre, ist ja klar, die sind hell. Aber die dickeren schwarzen über den Mundwinkeln und unter dem Kinn kommen seltener und langsamer nach. 

Nur handelt es sich da ja um vereinzelte Haare, die ich seither ohne viel Federlesens mit der Pinzette schnell mal ausgerissen habe und die mir keine Sorgen bereiteten (ich sah noch nie aus wie Conchita Wurst... wobei ich die Figur gerne hätte, mal abgesehen von... lassen wir das *g*)
Lohnt sich dafür ein Gerät von um die 250 Euro? Ich denke nicht.

NOCH NICHT AM ENDE

ist dieser Test, wir dürfen bis Anfang Juli blitzdingsen und das ziehe ich auch gnadenlos durch. Habe ich noch Hoffnung? Ich gebe zu, die schwindet so langsam. Ich kann mir auch nicht erklären, woran es liegt, dass meine Behaarung sich nicht veranschiedet, denn ich habe kein Problem damit, auf höchster Stufe zu blitzen und die Vorraussetzungen für beste Ergebnisse laut Philips sind absolut gegeben.

Gut, meine Haare sind dicker als das Durchschnittshaar, aber es ist ja die Wurzel, die behandelt wird - ist die soviel robuster und resistenter als bei anderen Frauen? Sind meine Haar überdurchschnittlich stur und lassen sich nicht so leicht klein kriegen? Ich weiß es nicht, aber ich gebe noch nicht auf und halte euch auf dem Laufenden.

Bis zu diesem Punkt: was meint ihr dazu? Würdet ihr den Löffel schmeißen? Wenn ich das Gerät gekauft hätte, wäre ich mittlerweile schon ziemlich frustriert, wie ginge es euch?

Liebe Grüße
Eure Kerstin



Mittwoch, 14. Mai 2014

SIRUP ZU BLANCHET

...oder auch zum Mineralwasser, wie auch immer: wie versprochen komme ich heute zu meinem zweiten Teil der "Getränkevorstellung"

Gestern hatte ich ja über den Blanchet Perle Secco berichtet und bedanke mich gleich einmal für die lieben Kommentare, die ich von euch dazu erhalten habe.

Eine Flasche hatte ich für eine korrekte Geschmacksbeurteilung dazu noch geöffnet, allerdings nur ein Gläschen getrunken. Von daher kann ich euch noch etwas zu dem erstaunlich guten Tropfen zu einem sehr günstigen Preis berichten:

mit einem guten und dicht verschließenden Flaschenverschluss schmeckt der Blanchet heute noch so gut wie gestern und sprudelt kein bisschen weniger (ich probiere gerade ganz aktuell, den Rest der Flasche muss ich nun leeren, morgen ist sicher keine Kohlensäure mehr drin *g*). Da habe ich auch schon ganz andere Dinge bei Prosecc und Frizzante erlebt. Noch ein Pluspunkt für diesen Tropfen.

Aber nun zum zweiten Testprodukt, das ich gestern bereits angesprochen hatte und das sich hervorragend mit dem Prickler kombinieren lässt:

SIRUP VON SCHWARTAU

Vier Sorten wurden mir von den Konsumgöttinnen zur Verfügung gestellt und zunächst möchte ich erzählen, was allen Sorten gemeinsam ist.

Alle vier (Holunderblüte, Kirsch, Himbeer und Rhabarber) sind in 250ml-Fläschen erhältlich und kosten um die 2,50 Euro.

"Bei der Produktentwicklung der leckeren Sirup-Variationen war es den Schwartauer Werken wichtig, einen Sirup mit einem sehr hohen Fruchtanteil herzustellen ohne den Einsatz von Konservierungs- und Farbstoffe oder künstlichen Aromen. Die Sorten Rhabarber, Kirsch und Himbeer haben einen besonders hohen Fruchtanteil von 50 Prozent." (Zitat: Konsumgöttinen)

Man kann damit Prosecco verfeinern, Cocktails mixen oder einen Schuss Sirup in Mineralwasser oder auch Leitungswasser geben. Theoretisch ist der Sirup (welcher Art auch immer) auch für Desserts geeignet, für mich persönlich sind sie dafür aber etwas zu dünnflüssig, Fruchtsoßen mag ich lieber etwas dicker. Auch auf der Seite von Schwartau geht es bei den Rezeptvorschlägen ausschließlich um Getränke, wobei eines davon einen Milchshake betrifft - das finde ich sehr interessant und werde es noch ausprobieren.

Eines ist klar: auch bei 50% Frucht ist Sirup immer noch Sirup und damit viel Zucker. Pro 25 ml (einer "Portion") müsst ihr mit um die 19 Gramm  Zucker und 80 - 85 Kalorien rechnen. Süß ist halt nicht figurfreundlich und wird es nie werden - aber es ist halt leider auch lecker ;-)

Ich habe alle vier bereits pur probiert und kann auf alle Fälle sagen, dass keiner davon künstlich schmeckt und das jeweilige Aroma der Frucht bzw. Blüte sehr gut heraus kommt. Bei dem Holunderblütensirup geben 10 Prozent Blütenextrakt dem Sirup seine lieblich blumige Note und natürlich denkt da fast jeder sofort an den Sommercocktail 2013 "Hugo" - dazu später mehr.



Viermal Sirup - schöne Farben :-) 




Auf meinen Probierlöffelchen seht ihr, wie schön die Farben der einzelnen Sirup-Varianten sind: von links seht ihr Kirsch, Holunderblüte, Himbeer und Rhabarber. Damit komme ich zu den einzelnen Geschmacksvarianten und meiner Einschätzung.

RHABARBER








Ich liebe Rhabarber in allen Variationen und von daher war das von vornherein mein Favorit und der Sirup, auf den ich am neugierigsten war. Ich bin keine "Süße" und Rhabarber hat ja immer eine gewisse Säure, die das Süße mildert. So ist es auch bei diesem Sirup, natürlich ist er süß, aber eben nicht so und er hat das gewisse säuerliche Etwas. Wer Rhabarber mag, wird begeistert sein (wer nicht, lässt besser die Finger davon)

Ach ja, da war ja noch der Blanchet: ein Schuß Rhabarbersirup hinein adelt diesen durchaus. Ich kann zwar nur ein Glas mit Sirup trinken, ich bin bei Secco und Wein einfach Puristin und wie gesagt insgesamt keine Süße, aber das war echt lecker... und sah auch noch hübsch aus :-)





Oder will etwa jemand behaupten, dass das keine schöne Farbe ist?




Rhabarber ist jedenfalls der Sirup, den ich für mich persönlich nachkaufen würde.





Meine Jungs sehen das etwas anders, mein Ältester favorisiert nämlich

HIMBEER

und zwar in Leitungswasser. Die Flasche ist auch schon halb geleert, obwohl man gar nicht so viel Sirup pro Liter braucht. Schwartau empfiehlt ein Mischverhältnis von 1:6, womit eine Flasche Sirup ca. 2 Liter Getränk ergeben würden. Meine Jungs mögen es aber etwas weniger süß und das Aroma kommt auch bei weniger Sirup in einem Liter gut heraus.





Mein Jüngster schwankt zwischen Mineralwasser mit Himbeer oder

KIRSCHE

Den Kirschsirup finde ich persönlich als Kirschen-Liebhaberin auch sehr lecker, er duftet auch toll nach Kirschen.  Auch bei diesem Sirup muss ich jetzt einen Riegel vorschieben, will ich am Samstag zum Geburtstag meines Mannes den Gästen diesen noch zur Testwahl anbieten.





In unserer Familie hat der

HOLUNDERBLÜTE

kaum eine Chance. Ist einfach nicht unser Geschmack, auch wenn er sehr aromatisch ist. Ich war auch nie ein Fan von Hugo, bin mir aber sicher, dass da der eine oder andere weibliche Gast am Wochenende hier zuschlagen wird und sich den Blanchet Perle Secco damit versüßt.



Sollte danach noch irgendein Tropfen welcher Sorte auch immer übrig bleiben, versuche ich mal den Einsatz bei Desserts. Versprechen kann ich da aber nichts, die sind einfach zu gut in Getränken.

Über Inhaltsstoffe lässt sich immer streiten, natürlich ist viel Zucker drin und "natürliche Aromen" lassen sich nicht vermeiden - wer das möchte, muss sich Sirup selber einkochen. Davon abgesehen: meine Emfehlung? Na klar, mit 5 Sternen für alle Fruchtsirup-Freunde. Denn den Slogan "Aus Liebe zur Frucht" kann man hier wirklich schmecken.



Liebe Grüße
Eure Kerstin



Dienstag, 13. Mai 2014

NIE WIEDER DURST ;-)

Hallo ihr Lieben,

nachdem es keine neuen Ergebnisse von der Lumea-Front gibt (ehrlich, leider hat sich immer noch nichts Nennenswertes getan) habe ich zum Glück gleich zwei Produktests, über die ich euch etwas erzählen darf und die auch super zusammen passen.

Da wäre zum Ersten ein Test, für den ich mich per Facebook erfolgreich beworben hatte:

BLANCHET PERLE SECCO

Blanchet Perle Secco - die erste Flasche


Von Blanchet kannte ich bisher nur den klassischen Chardonnay, der mir recht gut schmeckt. Andere Sorten hatte ich nicht auf dem Schirm, obwohl es zwei weitere Weißweine und auch roten und Rosé von dieser Marke gibt, wie ich jetzt mitbekommen habe. Ganz neu auf dem Markt ist der Secco, von dem der Hersteller sagt, es sei die französische Antwort auf den beliebten italienischen Prosecco:

"Die Komposition aus besten französischen Weinen überzeugt durch perlige Frische und ist ein unkomplizierter Begleiter zum perfekten Start in einen geselligen Abend. Durch die leicht würzige Note und einem Bukett nach Stachelbeere holt der neue Blanchet Perlé Secco das Urlaubsfeeling nach Hause. Im Glas zeigt sich der Perlwein auch optisch von seiner besten Seite und lässt Genießer-Herzen höher schlagen."

Das zweite Produkt, das nahezu zeitgleich eintraf kam von den Konsumgöttinnen.

AUS LIEBE ZUR FRUCHT - 4X SIRUP

in den Sorten Himbeer, Kirsche, Holunderblüte und Rhabarber. Bei den Konsumgöttinnen heißt es dazu:

"Lecker und fruchtig kann man sich damit mit stillem oder Sprudelwasser erfrischende Schorlen selbst mixen. Aber auch andere leckere Getränke, Shakes, Cocktails und Desserts lassen sich wunderbar mit den Schwartau Fruchtsirup-Sorten kreieren."

Viermal Fruchtsirup von Schwartau




Schorle ist eine Option, aber natürlich kann man einen Schuß Sirup auch sehr gut in Prosecco versenken, so dass der Zufall, dass diese beiden Testpakete bei mir eben zeitgleich ankamen für klasse halte. Doch nun zurück zum

PRICKELNDEN ERLEBNIS

auf der Zunge. Ich mag Sekt nicht so gerne, der ist mir zu prickelig und verursacht im Normalfall Sodbrennen. Als Prosecco- und Frizzanteliebhaberin kommt es mir da sehr gelegen, dass der Blanchet Secco angenehm mild sprudelt. Farblich macht er im Glas gleich einen guten Eindruck, er ist für einen leichten Secco mit gerade mal 9,5% ungewöhnlich dunkel, in einem schönen Gelb.

Ich bin mittlerweile wenn auch kein Profi, so doch eine Weinkennerin und auch bei Frizzantes wähle ich gerne nach der Traube. Leider gibt es beim Blanchet keinerlei Angaben dazu, welche Trauben verarbeitet werden, das finde ich sehr schade. Zumal es für mich auch ein wenig den Verdacht aufwirft, dass da halt reingeworfen wird, was gerade günstig zur Hand ist. Bei einem Preis von 2,50 - 3,00 Euro im Supermarkt erwarte ich allerdings auch nicht, allzugroße Ansprüche haben zu dürfen.

6 leider etwas unscharfe Flaschen Blanchet Perle Secco im Karton


Auf alle Fälle war mir klar, dass ich die erste der sechs Flaschen vor dem Test gut kühlen sollte, was ich auch tat. Nachdem ich den Kronkorken entfernt hatte - eine feine Sache, ich mag es, wenn ich nicht den Korkenzieher bemühen muss, wobei ich Schraubverschlüsse die Sache noch toppen würden - und den ersten Schluck genommen hatte, war ich positiv überrascht.

Ein Secco darf bei mir zunächst alles andere sein, aber nicht zu süß. Der Blanchet liegt da bei mir genau richtig: nicht furztrocken und kratzig, aber doch trocken, einfach ideal. Selbst wenn er etwas wärmer wird, wird er für mich nicht zu "bappig". Zudem ist er wirklich fruchtig, was mir sehr gut gefällt. Ich habe bei anderen Testerinnen gelesen, sie empfänden ihn als "Massenware" (was er als Supermarkt-Secco ja sicher auch irgendwie ist) und "sehr flach und wässrig" - das kann ich absolut nicht bestätigen. Ich hatte letztes Jahr zwei Flaschen eines Frizzante bei Hawesko zur Probe bestellt, der 7,90 Euro kostet - der war sowas von flach, da ziehe ich den Blanchet zu weniger als dem halben Preis absolut vor.

Ein Glas Secco und etwas Schoki gefällig?


Der Blanchet Perle Secco ist sicher kein extrem außergewöhnlicher Tropfen, den ich in ganz besonderen Momenten zum Hochgenuss öffnen würde. Aber für den gemütlichen, ganz normalen Sommer-Terassenabend oder für Festlichkeiten wie Geburtstage mit etlichen Gästen ist er sicherlich sehr gut geeignet. Am Samstag hat mein Mann Geburtstag und da lasse ich mal die weiblichen Gäste die restlichen Flaschen Blanchet testen, ich bin mir sicher, sie werden nichts zu meckern haben. Die Preis-Leistung ist jedenfalls unerwartet gut, weswegen ich auch von 5 zu vergebenden Sternen keinen abziehen kann.



Wer es nun etwas süßer mag, der warte bitte bis morgen: dann erzähle ich euch von meinen Geschmackserlebnissen von Schwartau Sirup in Secco (und mehr).
Bis dahin: wer würde ein Gläschen Blanchet mit mir mit trinken? Schreibt in die Kommentare, was ihr davon haltet.

Liebe Grüße
Eure Kerstin

 




Montag, 12. Mai 2014

WILLI VILEDA VIDEO

Hallo ihr Lieben,

über Willi habe ich euch jetzt ja schon Einiges erzählt. Wollt ihr ihn mal in Aktion sehen?
Dann schaut euch doch das kleine Video an, das ich mit dem Staubsaugerroboter von Vildea in der Hauptrolle gemacht habe. Viel Spaß!




Das Video könnt ihr auch bei Youtube und demnächst bei CIAO.de sehen. Was meint ihr zu dem kleinen Kerl in Action?

Liebe Grüße
Eure Kerry

Donnerstag, 8. Mai 2014

MUTTERTAG

Hallo ihr Lieben,

für eine Muttertags-Aktion bei dooyoo habe ich einen kleinen Bericht zum Muttertag verfasst. Wie ich mir den gerade nochmal so durch lese... warum sollte ich euch nicht auch hier im Blog an meinen Gedanken dazu teilhaben lassen? Es muss doch nicht zwangsweise immer nur um Produkttests gehen, oder?




Das beste Geschenk für Mama? Ja warum denn nicht die Pralinenschachtel oder eine schöne Pflanze, wenn sich Mama darüber freut? Auch Klischees können ein liebes Dankeschön sein. Eine hübsche Kerze, ein wunderbar duftendes Duschgel oder Schaumbad, ein schönes Tuch  oder – wenn´s ein bisschen teurer sein darf – ein Parfüm ist nichts großartig Neues und doch etwas, das Mama an diesem Tag zeigt, wie sehr geschätzt sie wird. Meiner leider bereits verstorbenen Mama habe ich auch gerne eine kleine Deko-Eule für ihre Sammlung geschenkt. Und Mon Cherie – sie hat diese Pralinen geliebt, sich aber nie selber gekauft, damit sie sich nicht selber in Versuchung führt (die Kalorien, ihr versteht? *g*) Leider habe ich mit der Herstellung  von Modeschmuck erst nach ihrem Tod angefangen – wie sehr würde sie sich über eine für sie von mir individuell angefertigte Kette freuen. 



Was mich zu dem Gedanken führt: Muttertag ist nicht der Tag der großen Geschenke. Es ist ein Tag von vielen, an denen man seiner Mama zeigen sollte, was sie einem bedeutet, denn irgendwann kann man es nicht mehr zeigen, ob nun Muttertag ist oder nicht. Zeigt man es nie, reißt es auch der große Wellnessurlaubs-Gutschein am zweiten Sonntag im Mai nicht mehr raus. 



Und besonders für die beste Mutti aller Zeiten ist das schönste Muttertagsgeschenk sowieso der Satz „Mama, ich hab dich so lieb!“





Liebe Grüße und allen Mamas unter euch einen wunderbaren Muttertag
Eure Kerstin